📄 delphi01.htm
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<html>
<head>
<title>Einf黨rung in Delphi</title>
<meta name="Author" content="Mirko Pabst">
<meta name="Classification" content="Education, Bildung">
<meta name="Description" content="Einf黨rung in Delphi - Grundkurs Informatik am Lessing-Gymnasium Plauen">
<meta name="KeyWords" content="Delphi, Einf黨rung, Algorithmen, Programme, Programmiersprachen, visuelles Programmieren, Mirko, Pabst">
</head>
<body TEXT="#000000" BGCOLOR="#FFFFFF" LINK="#0000EE" VLINK="#551A8B" ALINK="#FF0000" BACKGROUND="acrop_bk.gif">
<table CELLSPACING="0" CELLPADDING="0" border="0">
<tr>
<td valign="top" width="159"><img SRC="athena.gif" ALT="athena.gif (7242 Byte)" WIDTH="157" HEIGHT="140"></td>
<td><div align="center"><center><table BORDER="1" BGCOLOR="#C0C0C0">
<tr>
<td ALIGN="LEFT" BGCOLOR="#EEEEEE"><img SRC="top.gif" WIDTH="593" HEIGHT="17"><br>
<font SIZE="+2" COLOR="#FF0000"><b> 1.Einf黨rung in Delphi</b></font></td>
</tr>
<tr>
<td ALIGN="center" BGCOLOR="#EEEEEE" valign="middle"><a HREF="index.htm"><img SRC="i.gif" BORDER="0" WIDTH="73" HEIGHT="25"></a> <a HREF="delphi_v.htm"><img SRC="l.gif" BORDER="0" HEIGHT="24" WIDTH="25"></a> <a HREF="delphi02.htm"><img SRC="r.gif" BORDER="0" WIDTH="25" HEIGHT="25"></a></td>
</tr>
<tr>
<td BGCOLOR="#EEEEEE"> <a HREF="#1.1.">1.1. Was ist Delphi?<br>
</a> <a HREF="#1.2.">1.2. Algorithmen und Programme<br>
</a> <a HREF="#1.3.">1.3. Entwicklung und Einteilung der Programmiersprachen</a> <br>
<a HREF="#1.4.">1.4. Visuelles Programmieren mit Delphi</a></td>
</tr>
</table>
</center></div></td>
</tr>
</table>
<h2><a NAME="1.1."></a><a HREF="#1.2."><img SRC="ru.gif" BORDER="0" ALIGN="TEXTTOP" WIDTH="25" HEIGHT="25"></a><font COLOR="#FF0000"> 1.1. Was ist Delphi?</font> </h2>
<hr WIDTH="100%">
<p>Delphi ist ein Entwicklungssystem zum Erstellen von Windowsprogrammen. Dazu werden ein
leistungsf鋒iger Pascal-Compiler, visuelle Komponenten und die M鰃lichkeit des
Erstellens von Datenbankprogrammen in einem System vereinigt.</p>
<p align="center"><b>Mit Delphi kann <i>jeder</i> einfach, sicher und schnell
Windowsprogramme entwickeln.</b></p>
<p>Der Vorteil von Windowsprogrammen liegt in ihrer einheitlichen Bedienung. Die meisten
Windowsprogramme besitzen eine Men黮eiste und ein Hauptfenster und lassen sich
gr鲞tenteils mit der Maus bedienen. Programme werden in Fenstern ausgef黨rt, die oft
nur einen Teil des gesamten Bildschirmes beanspruchen. Dieser Fenstertechnik verdankt
Windows seinen Namen. 躡er Fenster und Dialoge, die sogenannten Benutzerschnittstellen,
kommuniziert der Anwender mit dem Programm.</p>
<p>Die grafische Benutzeroberfl鋍he von Windows unterscheidet sich in vielen Punkten vom
textorientierten Betriebssystem DOS. Dies hat auch f黵 den Programmierer Konsequenzen.</p>
<table BORDER="1" CELLPADDING="6" BGCOLOR="#E6E6E6">
<tr ALIGN="CENTER" BGCOLOR="#C0C0C0">
<td bgcolor="#D0FFFF"><b><font SIZE="+1">DOS</font></b></td>
<td bgcolor="#D0FFFF"><b><font SIZE="+1">WINDOWS</font></b></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" bgcolor="#FFFFD0">Unter DOS kann nur ein Programm gestartet werden.</td>
<td valign="top" bgcolor="#FFFFD0">Mehrere Programme k鰊nen gleichzeitig gestartet
werden.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" bgcolor="#FFFFD0">Das laufende Programm besitzt alleinigen und
uneingeschr鋘kten Zugriff auf die Hardware.</td>
<td valign="top" bgcolor="#FFFFD0">Mehrere Programme k鰊nen gleichzeitig auf die Hardware
zugreifen, z.B. auf den Drucker.<br>
Der Zugriff auf die Hardware wird von Windows kontrolliert.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" bgcolor="#FFFFD0">Die Hardware wird direkt programmiert.</td>
<td valign="top" bgcolor="#FFFFD0">Windows stellt Funktionen f黵 den Zugriff auf die
Hardware zur Verf黦ung. Es werden z.B. dieselben Funktionen zur Druckeransteuerung f黵
Laser-, Tintenstrahl- und Nadeldrucker verwendet.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" bgcolor="#FFFFD0">Die Oberfl鋍he ist textorientiert.</td>
<td valign="top" bgcolor="#FFFFD0">Die Oberfl鋍he ist grafikorientiert.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" bgcolor="#FFFFD0">Das Programm wartet auf Benutzereingaben, indem es in
einer Schleife die Maus und die Tastatur abfragt.</td>
<td valign="top" bgcolor="#FFFFD0">Windowsprogramme bekommen eine Nachricht, wenn f黵 sie
eine Maus- oder Tastatureingabe vorliegt.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" bgcolor="#FFFFD0">Die Ein- und Ausgabe ist bildschirmorientiert.</td>
<td valign="top" bgcolor="#FFFFD0">Die Ein- und Ausgabe ist fensterorientiert.</td>
</tr>
</table>
<p><a HREF="#Anfang"><img SRC="ho.gif" BORDER="0" WIDTH="25" HEIGHT="24"></a> <font SIZE="-1"><a HREF="#Anfang">Seitenanfang</a></font></p>
<h2><a NAME="1.2."></a><a HREF="delphi01.htm#1.3."><img SRC="ru.gif" BORDER="0" ALIGN="TEXTTOP" WIDTH="25" HEIGHT="25"></a><font COLOR="#FF0000"> 1.2. Algorithmen und Programme</font>
</h2>
<hr WIDTH="100%">
<p>Die elektronische Datenverarbeitung (EDV) erm鰃licht die Erleichterung der
menschlichen Arbeit durch den Einsatz von Maschinen bzw. Computern. Damit der Computer
verschiedene Arbeitsschritte automatisch ausf黨ren kann, m黶sen diese vorher genau
beschrieben werden. Ein Algorithmus ist eine Folge von Anweisungen, die genau diese
Arbeitsschritte beschreiben.</p>
<div align="center"><center>
<table BORDER="1" WIDTH="95%" BGCOLOR="#FFFFD0" cellpadding="10">
<tr>
<td><b>Allgemein bezeichnet man einen <font COLOR="#FF0000">Algorithmus</font> als eine
eindeutige Beschreibung eines endlichen Verfahrens zur L鰏ung einer Vielzahl von
Problemen gleicher Art.</b> </td>
</tr>
</table>
</center></div>
<p>Jedes Problem, dessen L鰏ung durch einen Algorithmus beschrieben werden kann, ist im
Prinzip durch einen Computer l鰏bar.</p>
<div align="center"><center>
<table BORDER="1" WIDTH="95%" BGCOLOR="#FFFFD0" cellpadding="10">
<tr>
<td><b>Ein <font COLOR="#FF0000">Programm</font> ist eine Folge von Anweisungen
(Algorithmus), die in einer Programmiersprache wie z.B. Pascal formuliert sind. </b></td>
</tr>
</table>
</center></div>
<p>In einem Programm stehen somit nur Anweisungen, die der Computer versteht und umsetzen
kann.</p>
<p><a HREF="#Anfang"><img SRC="ho.gif" BORDER="0" WIDTH="25" HEIGHT="24"></a> <font SIZE="-1"><a HREF="#Anfang">Seitenanfang</a></font></p>
<h2><a NAME="1.3."></a><a HREF="delphi01.htm#Ende"><img SRC="ru.gif" BORDER="0" ALIGN="TEXTTOP" WIDTH="25" HEIGHT="25"></a><font COLOR="#FF0000"> 1.3. Entwicklung und Einteilung der
Programmiersprachen</font> </h2>
<hr WIDTH="100%">
<p><font COLOR="#000000">Da man noch nicht in nat黵licher Sprache mit einem Rechner
kommunizieren kann, wurden im Laufe der Jahre verschiedene Programmiersprachen entwickelt.<br>
<b>Der Unterschied zwischen gesprochenen Sprachen und Programmiersprachen liegt darin,
dass die Worte einer Programmiersprache nur eine Bedeutung zulassen, w鋒rend der
Sinngehalt mancher Worte der Umgangssprache erst aus dem Kontext heraus deutlich werden
kann.</b> Ein Rechner ben鰐igt aber stets eindeutig formulierte Anweisungen zur
Bearbeitung.</font></p>
<p><br>
<font COLOR="#000000">Wie viele Programmiersprachen und Programmiersysteme es heute
weltweit gibt, l鋝st sich nicht beantworten. Es k鰊nen einige hundert sein, da viele
Sprachen nur f黵 spezielle Aufgaben und Einsatzgebiete konzipiert wurden. Die
bekanntesten Programmiersprachen lassen sich in Ausz黦en in folgende Hauptgruppen
unterteilen:</font></p>
<div align="center"><center>
<table border="1">
<tr>
<td><img SRC="progspr.jpg" ALIGN="ABSBOTTOM" alt="Einteilung der Programmiersprachen" WIDTH="555" HEIGHT="266"></td>
</tr>
</table>
</center></div>
<p align="center"> </p>
<table BORDER="1" CELLPADDING="6" BGCOLOR="#F6F6F6">
<tr>
<td ALIGN="center" BGCOLOR="#D0FFFF"><font SIZE="+1" COLOR="#0000FF"><b>1. Generation:
Maschinensprachen</b></font></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#FFFFD0"><p align="left">Die ersten EDV-Anlagen (Ende der 40er Jahre) lie遝n
sich nur maschinennah programmieren. Der Programmcode musste bitweise in den Speicher des
Rechners geschrieben werden. Der Vorteil der maschinennahen Programmierung liegt bis heute
darin, dass diese Art von Programm direkt von einem Computer ausgef黨rt werden kann.
Allerdings sind sehr genaue Rechnerkenntnisse erforderlich, da alle Anweisungen in Form
von elementaren Befehlen sehr kleinschrittig beschrieben werden m黶sen. Problematisch
gestaltet sich die Fehlersuche, wenn ein Programm 黚erhaupt nicht l鋟ft oder falsche
Ergebnisse liefert. </p>
<div align="center"><center><table CELLPADDING="8">
<tr>
<td VALIGN="TOP">Beispiel: </td>
<td><b><tt>11001011<br>
00110101</tt></b></td>
<td><b><tt>11100011<br>
10111101</tt></b></td>
</tr>
</table>
</center></div></td>
</tr>
<tr>
<td ALIGN="CENTER" BGCOLOR="#D0FFFF"><font SIZE="+1" COLOR="#0000FF"><b>2. Generation:
Assemblersprachen</b></font></td>
</tr>
<tr>
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