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📖 第 1 页 / 共 4 页
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keine einzelne Buchstaben ersetzt, sondern Buchstabengruppen. Dabei kann es
sich um Digramme, Trigramme, Silben, etc. handeln.

\begin{itemize}

\item {\bf Gro"se Chiffre} \cite{Singh2001}: 
   Die Gro"se Chiffre wurde von Ludwig XIV. verwendet und erst kurz vor 
   Beginn des 20. Jahrhunderts entschl"usselt. Die Kryptogramme enthielten 587
   verschieden Zahlen, jede Zahl repr"asentierte eine Silbe. Die Erfinder dieser
   Chiffre (Rossignol, Vater und Sohn) hatten zus"atzliche Fallen eingebaut, um
   die Sicherheit der Methode zu erh"ohen. Eine Zahl konnte beispielsweise die
   vorangehende l"oschen oder ihr eine andere Bedeutung zuweisen.

\item {\bf Playfair} \cite{Singh2001}: 
   Eine 5x5-Matrix wird mit dem Alphabet gef"ullt, z.B. erst mit den 
   verschiedenen Zeichen eines Schl"usselwortes, dann mit den restlichen 
   Buchstaben des Alphabets. Der Klartext wird in Digramme unterteilt, die 
   nach den folgenden Regeln verschl"usselt werden:
   \begin{enumerate}
      \item Befinden sich die Buchstaben in der selben Spalte, werden sie durch 
         die Buchstaben ersetzt, die direkt darunter stehen.
      \item Befinden sich die Buchstaben in der selben Zeile, nimmt man jeweils
         den Buchstaben rechts vom Klartextzeichen.
      \item Befinden sich die Buchstaben in unterschiedlichen Spalten und 
         Zeilen, nimmt man jeweils den Buchstaben, der zwar in der selben
         Zeile, aber in der Spalte des anderen Buchstabens steht.
      \item F"ur Doppelbuchstaben gelten Sonderregelungen, wie zum Beispiel
         die Trennung durch einen F"uller.
   \end{enumerate}

   Klartext: buchstaben werden paarweise verschluesxselt\\
\begin{table}[h]
\begin{center}
\begin{tabular}{|c|c|c|c|c|}
\hline
	S & C & H & L & U\\
\hline
	E & A & B & D & F\\
\hline
	G & I & K & M & N\\
\hline
	O & P & Q & R & T\\
\hline
	V & W & X & Y & Z\\
\hline
\end{tabular}
\caption{5x5-Playfair}
\end{center}
\end{table}

   Geheimtext: FHHLU OBDFG VAYMF GWIDP VAGCG SDOCH LUSFH VEGUR\\


\item {\bf Playfair f"ur Trigramme} \cite{Savard1999}: 
Zun"achst f"ullt man eine 5x5-Matrix mit dem Alphabet und teilt den Klartext
in Trigramme auf. F黵 die Verschl"usselung gelten folgende Regeln:
   \begin{enumerate}
      \item Drei gleiche Zeichen werden durch drei gleiche Zeichen ersetzt, 
         es wird der Buchstabe verwendet, der rechts unter dem urspr"unglichen
         Buchstaben steht.
      \item Bei zwei gleichen Buchstaben in einem Trigramm gelten die Regeln
         der Original-Playfair-Verschl"usselung.
      \item Bei drei unterschiedlichen Buchstaben kommen relativ komplizierte
         Regeln zur Anwendung, mehr dazu unter \cite{Savard1999}.
   \end{enumerate}


\item {\bf Ersetzung von Digrammen durch Symbole} \cite{Savard1999}: 
   Giovanni Battista della Porta, 15. Jahrhundert. Er benutzte eine
   20x20-Matrix, in die er f"ur jede m"ogliche Buchstabenkombination (das 
   verwendete Alphabet bestand aus nur zwanzig Zeichen) ein Symbol eintrug.


\item {\bf Four Square Cipher} \cite{Savard1999}: 
   Diese Methode "ahnelt Playfair, denn es handelt sich um ein 
   Koordinatensystem, dessen vier Quadranten jeweils mit dem Alphabet gef"ullt
   werden, wobei die Anordnung des Alphabets von Quadrant zu Quadrant 
   unterschiedlich sein kann. Um eine Botschaft zu verschl"usseln, geht man wie
   folgt vor: 
   Man sucht den ersten Klartextbuchstaben im ersten Quadranten und den zweiten
   Klartextbuchstaben im dritten Quadranten. Denkt man sich ein Rechteck mit 
   den beiden Klartextbuchstaben als gegen"uberliegende Eckpunkte, erh"alt man
   im zweiten und vierten Quadranten die zugeh"origen Geheimtextzeichen.

   Klartext: buchstaben werden paarweise verschluesselt\\
\begin{table}[h]
\begin{center}
\begin{tabular}{|ccccc|ccccc|}
\hline
	d & w & x & y & m & E & P & T & O & L\\
	r & q & e & k & i & C & V & I & Q & Z\\
	u & v & h & p & s & R & M & A & G & U\\
	a & l & {\bf b} & z & n & F & W & {\bf Y} & H & S\\
	g & c & o & f & t & B & N & D & X & K\\
\hline
	Q & T & B & L & E & v & q & i & p & g\\
	Z & H & {\bf N} & D & X & s & t & {\bf u} & o & h\\
	P & M & I & Y & C & n & r & d & x & y\\
	V & S & K & W & O & b & l & w & m & f\\
	U & A & F & R & G & c & z & k & a & e\\
\hline
\end{tabular}
\caption{Four Square Cipher}
\end{center}
\end{table}

   Geheimtext:  YNKHM XFVCI LAIPC IGRWP LACXC BVIRG MKUUR XVKT\\


\item {\bf Two Square Cipher} \cite{Savard1999}: 
   Die Vorgehensweise gleicht der der Four Square Cipher, allerdings enth"alt
   die Matrix nur zwei Quadranten. Befinden sich die beiden zu ersetzenden
   Buchstaben in der gleichen Reihe, werden sie nur vertauscht. Andernfalls
   werden die beiden Klartextzeichen als gegen"uberliegende Eckpunkte eines
   Rechtecks betrachtet und durch die anderen Eckpunkte ersetzt. Die Anordnung
   der beiden Quadranten ist horizontal und vertikal m"oglich.


\item {\bf Tri Square Cipher} \cite{ACA2002}: 
   Drei Quadranten werden jeweils mit dem Alphabet gef"ullt. Der erste 
   Klartextbuchstabe wird im ersten Quadranten gesucht und kann mit jedem 
   Zeichen der selben Spalte verschl"usselt werden. Der zweite 
   Klartextbuchstabe wird im zweiten Quadranten (diagonal gegen黚erliegend) 
   gesucht und kann mit jedem Buchstaben der selben Zeile verschl"usselt werden.
   Zwischen diese Geheimtextzeichen wird der Buchstabe des Schnittpunktes 
   gesetzt.

\item {\bf Dockyard Cipher/Werftschl"ussel} \cite{Savard1999}: 
   Angewendet von der Deutschen Marine im Zweiten Weltkrieg.

\end{itemize}



%------------------------------------------------------------------------------
\subsubsection{Polyalphabetische Substitution}

Bei der polyalphabetischen Substitution\index{Substitution!polyalphabetisch}
ist die Zuordnung Klartext-/Geheimtextzeichen nicht fest, sondern variabel
(meist abh"angig vom Schl黶sel).

\begin{itemize}

\item {\bf Vigen\`ere}  \cite{Singh2001}: 
Entsprechend den Zeichen eines Schl"usselwortes wird jedes Klartextzeichen mit 
einem anderen Geheimtextalpahabet verschl"usselt (als Hilfsmittel dient das
sog. Vigen\`ere-Tableau). Ist der Klartext l"anger als der Schl"ussel, wird
dieser wiederholt.
\begin{table}[h]
\begin{center}
\begin{tabular}{ccccc}
   Klartext: & das & alphabet & wechselt & staendig\\
   Schl"ussel: & KEY & KEYKEYKE & YKEYKEYK & EYKEYKEY\\
   Geheimtext: & NEQ & KPNREZOX & UOGFCIJD & WRKILNME\\
\end{tabular}  
\end{center} 
\end{table}
\begin{table}[h]
{
\textmd \small
\begin{center}
\begin{tabular}{|@{\:}r@{\:}@{\:}|r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}|}
\hline
	- & A & B & C & {\bf D} & E & F & G & H & I & J & K & L & M & N & O & P & Q & R & S & T & U & V & W & X & Y & Z\\
\hline
	A & A & B & C & D & E & F & G & H & I & J & K & L & M & N & O & P & Q & R & S & T & U & V & W & X & Y & Z\\
	B & B & C & D & E & F & G & H & I & J & K & L & M & N & O & P & Q & R & S & T & U & V & W & X & Y & Z & A\\
	C & C & D & E & F & G & H & I & J & K & L & M & N & O & P & Q & R & S & T & U & V & W & X & Y & Z & A & B\\
	D & D & E & F & G & H & I & J & K & L & M & N & O & P & Q & R & S & T & U & V & W & X & Y & Z & A & B & C\\
	E & E & F & G & H & I & J & K & L & M & N & O & P & Q & R & S & T & U & V & W & X & Y & Z & A & B & C & D\\
	F & F & G & H & I & J & K & L & M & N & O & P & Q & R & S & T & U & V & W & X & Y & Z & A & B & C & D & E\\
	G & G & H & I & J & K & L & M & N & O & P & Q & R & S & T & U & V & W & X & Y & Z & A & B & C & D & E & F\\
	H & H & I & J & K & L & M & N & O & P & Q & R & S & T & U & V & W & X & Y & Z & A & B & C & D & E & F & G\\
	I & I & J & K & L & M & N & O & P & Q & R & S & T & U & V & W & X & Y & Z & A & B & C & D & E & F & G & H\\
	J & J & K & L & M & N & O & P & Q & R & S & T & U & V & W & X & Y & Z & A & B & C & D & E & F & G & H & I\\
	{\bf K} & K & L & M & {\bf N} & O & P & Q & R & S & T & U & V & W & X & Y & Z & A & B & C & D & E & F & G & H & I & J\\
	... & ... & ... &   &   &   &   &   &   &   &   &   &   &   &   &   &   &   &   &   &   &   &   &   &   &   &  \\
\hline
\end{tabular}  
\caption{Vigen\`ere-Tableau}
\end{center} 
}
\end{table}


\item {\bf Unterbrochener Schl"ussel}: 
  Der Schl"ussel wird nicht fortlaufend wiederholt, sondern beginnt mit 
  jedem neuen Klartextwort von vorne.


\item {\bf Autokey-Variante} \cite{Savard1999}: 
   Nachdem der vereinbarte Schl"ussel abgearbeitet wurde, geht man dazu "uber,
   die Zeichen der Nachricht als Schl"ussel zu benutzen.
\begin{table}[h]
\begin{center}
\begin{tabular}{ccccc}
   Klartext: & das & alphabet & wechselt & staendig\\
   Schl"ussel: & KEY & DASALPHA & BETWECHS & ELTSTAEN\\
   Geheimtext: & NEQ & DLHHLQLA & XIVDWGSL & WETWGDMT\\
\end{tabular}  
\caption{Autokey-Variante}	
\end{center} 
\end{table}


\item {\bf Progressive-Key-Variante} \cite{Savard1999}: 
   Der Schl"ussel "andert sich im Laufe der Chiffrierung, indem er das 
   Alphabet durchl"auft. So wird aus KEY LFZ.

\item {\bf Gronsfeld} \cite{Savard1999}: 
   Vigen\`ere-Variante, die einen Zahlenschl"ussel verwendet.

\item {\bf Beaufort} \cite{Savard1999}: 
   Vigen\`ere-Variante, keine Verschl"usselung durch Addition, sondern durch
   Subtraktion. Auch mit r"uckw"arts geschriebenem Alphabet.

\item {\bf Porta} \cite{ACA2002}: 
   Vigen\`ere-Variante, die nur 13 Alphabete verwendet. Das bedeutet, dass 
   jeweils zwei Schl"usselbuchstaben dasselbe Geheimtextalphabet zugeordnet
   wird, und die erste und zweite H"alfte des Alphabets reziprok sind.

\item {\bf Slidefair} \cite{ACA2002}: 
   Kann als Vigen\`ere-, Gronsfeld- oder Beaufort-Variante verwendet werden. 
   Dieses Verfahren verschl"usselt Digramme. Den ersten Buchstaben sucht man
   im Klartextalphabet "uber dem Tableau, den zweiten in der Zeile, die dem
   Schl"usselbuchstaben entspricht. Diese beiden Punkte bilden 
   gegen"uberliegende Punkte eines gedachten Rechtecks, die verbleibenden
   Ecken bilden die Geheimtextzeichen.

\item {\bf Superposition}
   \begin{itemize}
      \item {\bf Buchchiffre}: 
         Addition eines Schl"usseltextes (z.B. aus einem Buch) zum Klartext.
      \item {\bf "Uberlagerung mit einer Zahlenfolge}: 
         Eine M"oglichkeit sind mathematische Folgen wie die Fibonacci-Zahlen.
   \end{itemize}


\item {\bf Phillips} \cite{ACA2002}: 
   Das Alphabet wird in eine 5x5-Matrix eingetragen. Dann werden 7 weitere 
   Matrizen erzeugt, indem zun"achst immer die erste, dann die zweite Zeile
   um eine Position nach unten verschoben wird. Der Klartext wird in Bl"ocke
   der L"ange 5 unterteilt, die jeweils mit Hilfe einer Matrix verschl"usselt
   werden. Dazu wird jeweils der Buchstabe rechts unterhalb des 
   Klartextzeichens verwendet.


\item {\bf Ragbaby} \cite{ACA2002}: 
   Zuerst wird ein Alphabet mit 24 Zeichen konstruiert. Die Zeichen des 
   Klartextes werden durchnummeriert, wobei die Nummerierung der Zeichen des
   ersten Wortes mit 1 beginnt, die des zweiten Wortes mit 2 usw. Die Zahl 25
   entspricht wieder der Zahl 1. Ein Buchstabe der Nachricht wird chiffriert,
   indem man im Alphabet entsprechend viele Buchstaben nach rechts geht.

   Alphabet: SCHLUEABDFGHIKLMNOPQRSTUVWXZ\\
\begin{table}[h]
\begin{center}
\begin{tabular}{|c||r@{\:}r@{\:}r@{\:}|r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}|r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}|r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}r@{\:}|}
\hline
   Klartext: & d & a & s & a & l & p & h & a & b & e & t & w & e & c & h & s & e & l & t & s & t & a & e & n & d & i & g\\
   Nummerierung: & 1 & 2 & 3 & 2 & 3 & 4 & 5 & 6 & 7 & 8 & 9 & 3 & 4 & 5 & 6 & 7 & 8 & 9 & 10 & 4 & 5 & 6 & 7 & 8 & 9 & 10 & 11\\
   Geheimtext: & F & D & L & D & O & T & B & I & L & K & L & S & F & A & D & B & K & I & U & U & Z & I & I & V & O & T & S\\
\hline
\end{tabular}  
\caption{Ragbaby}
\end{center} 
\end{table}

\end{itemize}
 


%------------------------------------------------------------------------------
\subsection{Kombination aus Substitution und Transposition}

In der Geschichte der Kryptographie sind h"aufig Kombinationen der oben 
angef"uhrten Verfahrensklassen anzutreffen.

\begin{itemize}

\item {\bf ADFG(V)X}\footnote{%
   In CrypTool kann man dieses Verfahren "uber den Men"ueintrag {\bf 
   Ver-/Entschl"usseln \textbackslash{} Symmetrisch (klassisch) 
   \textbackslash{} ADFGVX} aufrufen.}
   \cite{Singh2001}%
   : 
   Die ADFG(V)X-Verschl"usselung wurde in Deutschland im ersten Weltkrieg 
   entwickelt. Eine 5x5- oder 6x6-Matrix wird mit dem Alphabet gef"ullt, die 
   Spalten und Zeilen werden mit den Buchstaben ADFG(V)X versehen. Jedes 
   Klartextzeichen wird durch das entsprechende Buchstabenpaar ersetzt. 
   Abschlie"send wird auf dem so entstandenen Text eine (Zeilen-)Transposition
   durchgef"uhrt.

\item {\bf Zerlegung von Buchstaben, auch Fractionation genannt} 
   \cite{Savard1999}: Sammelbegriff f"ur die Verfahren, die erst ein
   Klartextzeichen durch mehrere Geheimtextzeichen verschl"usseln und auf 
   diese Verschl"usselung dann eine Transposition anwenden, so dass die 
   urspr"unglich zusammengeh"orenden Geheimtextzeichen voneinander getrennt
   werden. 

   \begin{itemize}
      \item {\bf Bifid/Polybius square/Checkerboard} \cite{Goebel2003}: 
         Bei der Grundform dieser Verschl"usselungsmethode wird eine 5x5-Matrix
         mit den Buchstaben des Alphabets gef"ullt (siehe Playfair). Die Spalten
         und Zeilen dieser Matrix m"ussen durchnummeriert sein, damit jedes
         Zeichen des Klartextes durch ein Ziffernpaar (Zeile/Spalte) ersetzt
         werden kann. Meist wird der Klartext vorher in Bl"ocke gleicher L"ange
         zerlegt. Um den Geheimtext zu erhalten, werden zun"achst alle 
         Zeilennummern, dann alle Spaltennummern eines Blocks ausgelesen. 
         Anschlie"send werden die Ziffern paarweise in Buchstaben umgewandelt.
         Eine m"ogliche Variante besteht darin, Schl"usselw"orter statt der 
         Zahlen 1 bis 5 zu verwenden.
\begin{table}[h]
\begin{center}
\begin{tabular}{|c|ccccc|}
\hline
	  & 2 & 4 & {\bf 5} & 1 & 3\\
\hline
	1 & S & C & H & L & U\\
	4 & E & A & B & D & F\\
	{\bf 2} & G & I & {\bf K} & M & N\\
	3 & O & P & Q & R & T\\
	5 & V & W & X & Y & Z\\
\hline
\end{tabular}  
\end{center} 
\end{table}

\begin{table}[h]
\begin{center}
\begin{tabular}{|c|cccccc|}
\hline
         Klartext: & {\bf k}ombi & natio & nenme & hrere & rverf & ahren\\
\hline
         Zeilen:	& {\bf 2}3242	& 24323 & 24224 & 13434 & 35434 & 41342\\
         Spalten: & {\bf 5}2154 & 34342 & 32312 & 51212 & 12213 & 45123\\
\hline
\end{tabular}  
\caption{Bifid}

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