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<example> Listen 192.170.2.1:80<br /> Listen 192.170.2.5:8000 </example> <p>IPv6-Adressen müssen wie in dem folgenden Beispiel in eckige Klammern eingeschlossen werden:</p> <example> Listen [fe80::a00:20ff:fea7:ccea]:80 </example> <note><title>Fehlermöglichkeit</title> Mehrere <directive>Listen</directive>-Direktiven für gleiche IP-Adresse und Port führen zur Fehlermeldung <code>Address already in use</code> <transnote>Adresse schon in Benutzung</transnote>. </note></usage><seealso><a href="../dns-caveats.html">DNS-Probleme</a></seealso><seealso><a href="../bind.html">Bestimmen, welche Adressen und Ports der Apache verwendet</a></seealso></directivesynopsis><directivesynopsis><name>ListenBackLog</name><description>Maximale Länge der Warteschlange schwebender Verbindungen</description><syntax>ListenBacklog <var>backlog</var></syntax><default>ListenBacklog 511</default><contextlist><context>server config</context></contextlist><modulelist><module>beos</module><module>leader</module><module>mpm_netware</module><module>mpm_winnt</module><module>mpmt_os2</module><module>perchild</module><module>prefork</module><module>threadpool</module><module>worker</module></modulelist><usage> <p>Die maximale Länge der Warteschlange schwebender Verbindungen. Üblicherweise ist keine Feineinstellung notwendig oder sinnvoll, auf einigen System kann es jedoch gewünscht sein, diesen Wert bei TCP-SYN-Angriffen zu erhöhen. Beachten Sie auch die Beschreibung des backlog-Parameters der Systemfunktion <code>listen(2)</code>.</p> <p>Der Wert wird vom Betriebssystem oft auf eine niedrigere Einstellung begrenzt. Dies variiert von Betriebssystem zu Betriebssystem. Beachten Sie auch, dass viele Betriebssyteme nicht genau beachten, was für backlog angegeben ist, jedoch einen Wert basierend auf der Angabe (normalerweiseweise jedoch größer als diese) verwenden.</p></usage></directivesynopsis><directivesynopsis><name>LockFile</name><description>Ablageort der Lock-Datei für die Serialisierung vonentgegengenommenen Anfragen</description><syntax>LockFile <var>Dateiname</var></syntax><default>LockFile logs/accept.lock</default><contextlist><context>server config</context></contextlist><modulelist><module>leader</module><module>perchild</module><module>prefork</module><module>threadpool</module><module>worker</module></modulelist><usage> <p>Die Direktive <directive>LockFile</directive> legt den Pfad zur Lock-Datei fest, die verwendet wird, wenn der Apache mit einer der <directive module="mpm_common">AcceptMutex</directive>-Einstellungen <code>fcntl</code> oder <code>flock</code> verwendet wird. Die Anweisung sollte normalerweise bei der Voreinstellung belassen werden. Der Hauptgrund, sie zu ändern, ist, wenn das <code>logs</code>-Verzeichnis auf einem per NFS-eingebundenen Laufwerk liegt, da <strong>die Lock-Datei auf einer lokalen Platte abgelegt sein muss</strong>. Die PID <transnote>Prozess-ID</transnote> des Hauptserverprozesses wird automatisch an den Dateinamen angehängt.</p> <note type="warning"><title>Sicherheit</title> <p>Es ist am besten, die Ablage in einem allgemein <transnote>für jedermann</transnote> beschreibbaren Verzeichnis wie <code>/var/tmp</code> <em>zu vermeiden</em>, da ein Denial-of-Servide-Angriff gestartet werden könnte und der Server am Start gehindert werden könnte, indem eine Lock-Datei mit dem gleichen Namen erstellt wird, wie der Server sie zu erstellen versuchen würde.</p> </note></usage><seealso><directive module="mpm_common">AcceptMutex</directive></seealso></directivesynopsis><directivesynopsis><name>MaxClients</name><description>Maximale Anzahl der Kindprozesse, die zur Bedienung von Anfragen gestartet wird</description><syntax>MaxClients <var>Anzahl</var></syntax><default>Für Details siehe Beschreibung</default><contextlist><context>server config</context></contextlist><modulelist><module>beos</module><module>leader</module><module>prefork</module><module>threadpool</module><module>worker</module></modulelist><usage> <p>Die Direktive <directive>MaxClients</directive> setzt die Grenze für die Anzahl gleichzeitig bedienter Anfragen. Jeder Verbindungsversuch oberhalb der <directive >MaxClients</directive>-Begrenzung wird üblicherweise in eine Warteschlange gestellt, bis zu einer Anzahl basierend auf der <directive module="mpm_common">ListenBacklog</directive>-Anweisung. Sobald ein Kindprozess am Ende einer anderen Anfrage freigegeben wird, wird die Verbindung bedient.</p> <p>Für Server ohne Thread-Unterstützung (<em>z.B.</em> <module>prefork</module>) wird <directive>MaxClients</directive> als maximale Anzahl der Kindprozesse verstanden, die zur Bedienung von Anfragen gestartet werden. Die Voreinstellung ist <code>256</code>. Um diesen Wert zu erhöhen, muss auch <directive module="mpm_common">ServerLimit</directive> angehoben werden.</p> <p>Bei Servern mit Thread-Unterstützung und bei Hybrid-Servern (<em>z.B.</em> <module>beos</module> oder <module>worker</module>) begrenzt <directive>MaxClients</directive> die Gesamtzahl der Threads, die für die Bedienung von Anfragen verfügbar sind. Die Voreinstellung für <module>beos</module> ist <code>50</code>. Bei Hybrid-MPMs ist die Voreinstellung <code>16</code> (<directive module="mpm_common">ServerLimit</directive>) multipliziert mit dem Wert <code>25</code> (<directive module="mpm_common" >ThreadsPerChild</directive>). Um <directive>MaxClients</directive> auf einen Wert zu erhöhen, der mehr als 16 Prozesse erfordert, müssen Sie daher auch <directive module="mpm_common" >ServerLimit</directive> anheben.</p></usage></directivesynopsis><directivesynopsis><name>MaxMemFree</name><description>Maximale Menge des Arbeitsspeichers, den die Haupt-Zuteilungsroutine verwalten darf, ohne <code>free()</code> aufzurufen</description><syntax>MaxMemFree <var>KBytes</var></syntax><default>MaxMemFree 0</default><contextlist><context>server config</context></contextlist><modulelist><module>beos</module><module>leader</module><module>mpm_netware</module><module>prefork</module><module>threadpool</module><module>worker</module><module>mpm_winnt</module></modulelist><usage> <p>Die Direktive <directive>MaxMemFree</directive> gibt die maximale Menge freier Kilobytes an, welche die Haupt-Zuteilungsroutine verwalten darf, ohne <code>free()</code> aufzurufen. Wenn keine Angabe gemacht wird, oder Null angegeben ist, wird dieser Wert nicht eingeschränkt.</p></usage></directivesynopsis><directivesynopsis><name>MaxRequestsPerChild</name><description>Obergrenze für die Anzahl von Anfragen, die ein einzelner Kindprozess während seines Lebens bearbeitet</description><syntax>MaxRequestsPerChild <var>number</var></syntax><default>MaxRequestsPerChild 10000</default><contextlist><context>server config</context></contextlist><modulelist><module>leader</module><module>mpm_netware</module><module>mpm_winnt</module><module>mpmt_os2</module><module>perchild</module><module>prefork</module><module>threadpool</module><module>worker</module></modulelist><usage> <p>Die Direktive <directive>MaxRequestsPerChild</directive> legt die Grenze für die Anzahl von Anfragen fest, die ein einzelner Kinprozess während seines Lebens bearbeitet. Nach <directive>MaxRequestsPerChild</directive> Anfragen stirbt der Kindprozess. Wenn <directive>MaxRequestsPerChild</directive> <code>0</code> ist, endet der Prozess niemals.</p> <note><title>Abweichende Voreinstellungen</title> <p>Die Voreinstellung für <module>mpm_netware</module> und <module>mpm_winnt</module> ist <code>0</code>.</p> </note> <p>Die Begrenzung von <directive>MaxRequestsPerChild</directive> auf einen Wert ungleich Null hat zwei vorteilhafte Auswirkungen:</p> <ul> <li>sie begrenzt die Menge an Arbeitsspeicher, die ein Prozess durch (versehentliche) Speicherlecks verbrauchen kann.</li> <li>das Festlegen einer endlichen Lebensdauer von Prozessen hilft, die Anzahl von Prozessen zu reduzieren, wenn die Serverlast zurückgeht.</li> </ul> <note><title>Anmerkung</title> <p>Bei <directive module="core">KeepAlive</directive>-Anfragen wird nur die erste Anfrage für diese begrenzung gezählt. Eigentlich wird nur die Begrenzung für die Anzahl der <em>Verbindungen</em> pro Kindprozess geändert.</p> </note></usage></directivesynopsis><directivesynopsis><name>MaxSpareThreads</name><description>Maximale Anzahl unbeschäftigter Threads</description><syntax>MaxSpareThreads <var>Anzahl</var></syntax><default>Für Details siehe Beschreibung</default><contextlist><context>server config</context></contextlist><modulelist><module>beos</module><module>leader</module><module>mpm_netware</module><module>mpmt_os2</module><module>perchild</module><module>threadpool</module><module>worker</module></modulelist><usage> <p>Maximale Anzahl unbeschäftigter Threads. Die verschiedenen MPMs behandeln diese Anweisung unterschiedlich.</p> <p>Die Voreinstellung für <module>perchild</module> ist <code>MaxSpareThreads 10</code>. Das MPM überwacht die Anzahl der unbeschäftigten Threads auf der Basis einzelner Kindprozesse. Wenn zu viele unbeschäftigte Threads in einem Kindprozess existieren, beendet der Server Threads innerhalb dieses Kindprozesses.</p> <p>Die Voreinstellung für <module>worker</module>, <module>leader</module> und <module>threadpool</module> ist <code>MaxSpareThreads 250</code>. Diese MPMs behandeln Threads auf einer serverweiten Basis. Wenn zu viele unbeschäftigte Threads im Server existieren, dann werden solange Kindprozesse beendet, bis die Anzahl der unbeschäftigten Threads kleiner als der angegebene Wert ist.</p> <p>Die Voreinstellung für <module>mpm_netware</module> ist <code>MaxSpareThreads 100</code>. Da dieses MPM nur einen einzigen Prozess ausführt, ist die Zählung überschüssiger Threads ebenfalls serverweit.</p> <p><module>beos</module> and <module>mpmt_os2</module> arbeiten ähnlich wie <module>mpm_netware</module>. Die Voreinstellung für <module>beos</module> ist <code>MaxSpareThreads 50</code>. Die Voreinstellung für <module>mpmt_os2</module> ist <code>10</code>.</p> <note><title>Restriktionen</title> <p>Der Wertebereich von <directive>MaxSpareThreads</directive> ist eingeschränkt. Apache korrigiert den angegebenen Wert automatisch gemäß den folgenden Regeln:</p> <ul> <li><module>perchild</module> verlangt, dass <directive >MaxSpareThreads</directive> kleiner oder gleich <directive module="mpm_common">ThreadLimit</directive> ist.</li> <li><module>mpm_netware</module> verlangt einen Wert größer als <directive module="mpm_common">MinSpareThreads</directive>.</li> <li>Bei <module>leader</module>, <module>threadpool</module> und <module>worker</module> muss der Wert größer oder gleich der Summe aus <directive module="mpm_common">MinSpareThreads</directive> und <directive module="mpm_common">ThreadsPerChild</directive> sein.</li> </ul> </note></usage><seealso><directive module="mpm_common">MinSpareThreads</directive></seealso><seealso><directive module="mpm_common">StartServers</directive></seealso></directivesynopsis><directivesynopsis><name>MinSpareThreads</name><description>Minimale Anzahl unbeschäftigter Threads, die zur Bedienung von Anfragespitzen zur Verfügung stehen</description><syntax>MinSpareThreads <var>Anzahl</var></syntax><default>Für Details siehe Beschreibung</default><contextlist><context>server config</context></contextlist><modulelist><module>beos</module><module>leader</module><module>mpm_netware</module><module>mpmt_os2</module><module>perchild</module><module>threadpool</module><module>worker</module></modulelist><usage> <p>Minimale Anzahl unbeschäftigter Threads, um Anfragespitzen zu bedienen. Die verschiedenen MPMs behandeln die Anweisung unterschiedlich.</p> <p><module>perchild</module> verwendet die Voreinstellung <code>MinSpareThreads 5</code> und überwacht die Anzahl der unbeschäftigten Threads auf der Basis einzelner Kindprozesse. Wenn in einem Kindprozess nicht genügend unbeschäftigte Threads vorhanden sind, erstellt der Server neue Threads innerhalb dieses Kindprozesses. Wenn Sie also <directive module="perchild" >NumServers</directive> auf <code>10</code> und <directive >MinSpareThreads</directive> auf einen Wert von <code>5</code> setzen, haben Sie mindestens 50 unbeschäftigte Threads auf Ihrem System.</p> <p><module>worker</module>, <module>leader</module> und <module>threadpool</module> verwenden eine Voreinstellung von <code>MinSpareThreads 75</code> und behandeln unbeschäftigte Threads auf serverweiter Basis. Wenn nicht genügend unbeschäftigte Threads im Server vorhanden sind, dann werden solange Kindprozesse erzeugt, bis die Anzahl unbeschäftigter Threads größer als der angegebene Wert ist.</p> <p><module>mpm_netware</module> verwendet die Voreinstellung <code>MinSpareThreads 10</code> und verfolgt dies serverweit, da es ein Einzelprozess-MPM ist.</p> <p><module>beos</module> und <module>mpmt_os2</module> arbeiten ähnlich wie <module>mpm_netware</module>. Die Voreinstellung für <module>beos</module> ist <code>MinSpareThreads 1</code>. Die Voreinstellung für <module>mpmt_os2</module> ist <code>5</code>.</p></usage><seealso><directive module="mpm_common">MaxSpareThreads</directive></seealso><seealso><directive module="mpm_common">StartServers</directive></seealso></directivesynopsis><directivesynopsis><name>ScoreBoardFile</name><description>Ablageort der Datei, die zur Speicherung von Daten zur Koordinierung der Kindprozesse verwendet wird</description><syntax>ScoreBoardFile <var>Dateipfad</var></syntax><default>ScoreBoardFile logs/apache_status</default><contextlist><context>server config</context></contextlist><modulelist><module>beos</module><module>leader</module><module>mpm_winnt</module><module>perchild</module><module>prefork</module><module>threadpool</module><module>worker</module></modulelist><usage> <p>Apache verwendet ein Scoreboard zur Kommunikation zwischen seinen Eltern- und Kindprozessen. Einige Architekturen erfordern
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