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📄 mpm_common.xml.de

📁 Apache HTTP Server 是一个功能强大的灵活的与HTTP/1.1相兼容的web服务器.这里给出的是Apache HTTP服务器的源码。
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<?xml version="1.0"?><!DOCTYPE modulesynopsis SYSTEM "../style/modulesynopsis.dtd"><?xml-stylesheet type="text/xsl" href="../style/manual.de.xsl"?><!-- English Revision: 151405 --><!-- Copyright 2003-2004 The Apache Software Foundation Licensed under the Apache License, Version 2.0 (the "License"); you may not use this file except in compliance with the License. You may obtain a copy of the License at     http://www.apache.org/licenses/LICENSE-2.0 Unless required by applicable law or agreed to in writing, software distributed under the License is distributed on an "AS IS" BASIS, WITHOUT WARRANTIES OR CONDITIONS OF ANY KIND, either express or implied. See the License for the specific language governing permissions and limitations under the License.--><modulesynopsis metafile="mpm_common.xml.meta"><name>mpm_common</name><description>Eine Sammlung von Direktiven, die in mehr als einem  Multi-Processing-Modul (MPM) implementiert sind.</description><status>MPM</status><directivesynopsis><name>AcceptMutex</name><description>Vom Apache verwendete Methode zur Serialisierung mehrerer  Kindprozesse, die Anfragen an Netzwerk-Sockets entgegennehmen.</description><syntax>AcceptMutex Default|<var>Methode</var></syntax><default>AcceptMutex Default</default><contextlist><context>server config</context></contextlist><modulelist><module>leader</module><module>perchild</module><module>prefork</module><module>threadpool</module><module>worker</module></modulelist><usage>    <p>Die Direktive <directive>AcceptMutex</directive> bestimmt die    Methode, die der Apache zur Serialisierung mehrerer Kindprozesse    verwendet, welche Anfragen an Netzwerk-Sockets entgegennehmen. Vor    Apache 2.0 war diese Methode nur zur Kompilierungszeit einstellbar.    Die optimale Methode ist sehr stark von der Architektur und    Plattform abh&auml;ngig. Lesen Sie bitte <a    href="../misc/perf-tuning.html">Perfomance-Hinweise</a> f&uuml;r    weitere Details.</p>    <p>Wenn die Direktive auf <code>Default</code> eingestellt ist, dann    wird die zur Kompilierungszeit gew&auml;hlte Voreinstellung verwendet.    Weitere m&ouml;gliche Methoden sind unten angegeben. Beachten Sie, dass    nicht alle Methoden auf allen Plattformen verf&uuml;gbar sind. Wird    eine Methode angegeben, die nicht verf&uuml;gbar ist, dann wird    eine Nachricht in das Fehlerprotokoll geschrieben, welche die    verf&uuml;gbaren Methoden auflistet.</p>    <dl>      <dt><code>flock</code></dt>      <dd>verwendet die Systemfunktion <code>flock(2)</code>, um die      durch die <directive module="mpm_common"      >LockFile</directive>-Direktive definierte Datei zu sperren.</dd>      <dt><code>fcntl</code></dt>      <dd>verwendet die Systemfunktion <code>fcntl(2)</code>, um die      durch die <directive module="mpm_common"      >LockFile</directive>-Direktive definierte Datei zu sperren.</dd>      <dt><code>posixsem</code></dt>      <dd>verwendet POSIX-kompatible Semaphore, um den Mutex zu      implementieren.</dd>      <dt><code>pthread</code></dt>      <dd>verwendet gem&auml;&szlig; der POSIX-Thread-Spezifikation      implementierte POSIX-Mutexe.</dd>      <dt><code>sysvsem</code></dt>      <dd>verwendet Semaphoren des SysV-Typs, um den Mutex zu      implementieren.</dd>    </dl>    <p>Um die bei der Kompilierung gew&auml;hlte Voreinstellung f&uuml;r    Ihr System herauszufinden, k&ouml;nnen Sie Ihr <directive module="core"    >LogLevel</directive> auf <code>debug</code> setzen. Dann wird der    voreingestellte <directive>AcceptMutex</directive> ins <directive    module="core">ErrorLog</directive> geschrieben.</p></usage></directivesynopsis><directivesynopsis><name>BS2000Account</name><description>Bestimmt den nicht-privilegierten Account aufBS2000-Maschinen</description><syntax>BS2000Account <var>Account</var></syntax><contextlist><context>server config</context></contextlist><modulelist><module>perchild</module><module>prefork</module></modulelist><compatibility>Nur f&uuml;r BS2000-Maschinen verf&uuml;gbar</compatibility><usage>    <p>Die Direktive <directive>BS2000Account</directive> ist nur    f&uuml;r BS2000-Hosts verf&uuml;gbar. Sie muss dazu verwendet werden,    den Account f&uuml;r den nicht-privilegierten Apache-Server-Benutzer    (der durch die Direktive <directive module="mpm_common">User</directive>    eingestellt wird) zu bestimmen. Dies wird vom BS2000-POSIX-Subsystem    ben&ouml;tigt (um die zugrundeliegende BS2000-Anwendungsumgebung    mittels eines Sub-LOGONs zu wechseln), um zu verhindern, dass    CGI-Skripte auf Ressourcen des privilegierten Accounts zugreifen, der    den Server gestartet hat, &uuml;blicherweise <code>SYSROOT</code>.</p>    <note><title>Anmerkung</title>      <p>Es kann nur eine <code>BS2000Account</code>-Direktive verwendet      werden.</p>    </note></usage><seealso><a  href="../platform/ebcdic.html">Apache-EBCDIC-Portierung</a></seealso></directivesynopsis><directivesynopsis><name>CoreDumpDirectory</name><description>Verzeichnis, in das der Apache zu wechseln versucht, bevor er  einen Hauptspeicherauszug erstellt</description><syntax>CoreDumpDirectory <var>Verzeichnis</var></syntax><default>F&uuml;r die Voreinstellung siehe Beschreibung</default><contextlist><context>server config</context></contextlist><modulelist><module>beos</module><module>leader</module><module>mpm_winnt</module><module>perchild</module><module>prefork</module><module>threadpool</module><module>worker</module></modulelist><usage>    <p>Dies beeinflusst das Verzeichnis, in welches der Apache zu wechseln    versucht, bevor er einen Hauptspeicherauszug <transnote>einen    so genannten Core-Dump</transnote> erstellt. Die Voreinstellung ist das    <directive module="core">ServerRoot</directive>-Verzeichnis. Da dieses    jedoch nicht f&uuml;r den Benutzer beschreibbar sein soll, unter dem    der Server l&auml;uft, werden normalerweise keine    Hauptspeicherausz&uuml;ge geschrieben. Wenn Sie zum Debuggen    einen Hauptspeicherauszug haben m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie    ihn mit dieser Direktive an einem anderen Ort ablegen lassen.</p>    <note><title>Hauptspeicherausz&uuml;ge unter Linux</title>      <p>Wenn Apache als <code>root</code> startet und zu einem anderen Benutzer       wechselt, <em>deaktiviert</em> der Linux-Kernel Hauptspeicherausz&uuml;ge      auch dann, wenn der Prozess in dem Verzeichnis schreiben darf. Ab Linux      2.4 reaktiviert Apache (ab 2.0.46) Hauptspeicherausz&uuml;ge wieder,      jedoch nur dann, wenn Sie explizit      <directive>CoreDumpDirectory</directive> konfigurieren.</p>    </note></usage></directivesynopsis><directivesynopsis><name>EnableExceptionHook</name><description>Aktiviert einen Hook, der nach einem Absturz nochAusnahmefehler behandeln lassen kann</description><syntax>EnableExceptionHook On|Off</syntax><default>EnableExceptionHook Off</default><contextlist><context>server config</context></contextlist><modulelist><module>leader</module><module>perchild</module><module>prefork</module><module>threadpool</module><module>worker</module></modulelist><compatibility>Verf&uuml;gbar seit Version 2.0.49</compatibility><usage>    <p>Diese Direktive ist aus Sicherheitsgr&uuml;nden nur verf&uuml;gbar,    wenn der Server mit der Option <code>--enable-exception-hook</code>    konfiguriert wurde. Sie aktiviert einen Hook, der es externen Modulen    erlaubt, sich dort einzuh&auml;ngen und nach dem Absturz eines    Kindprozesses noch Aktionen durchzuf&uuml;hren.</p>    <p>Es existieren bereits zwei Module, <code>mod_whatkilledus</code> und    <code>mod_backtrace</code>, welche diesen Hook verwenden. Weitere    Informationen hierzu finden Sie auf Jeff Trawicks <a    href="http://www.apache.org/~trawick/exception_hook.html"    >EnableExceptionHook-Seite</a>.</p></usage></directivesynopsis><directivesynopsis><name>Group</name><description>Benutzergruppe, unter welcher der Server Anfragen  beantwortet</description><syntax>Group <var>Unix-Gruppe</var></syntax><default>Group #-1</default><contextlist><context>server config</context></contextlist><modulelist><module>beos</module><module>leader</module><module>mpmt_os2</module><module>perchild</module><module>prefork</module><module>threadpool</module><module>worker</module></modulelist><compatibility>Seit Apache 2.0 nur in der globalen Server-Konfiguration  g&uuml;ltig</compatibility><usage>    <p>Die Direktive <directive>Group</directive> bestimmt die    Benutzergruppe, unter welcher der Server Anfragen beantwortet.    Um diese Direktive zu verwenden, muss der Server als <code>root</code> gestartet    werden. Wenn Sie den Server unter einem nicht-root-Benutzer starten,    wird er nicht zur angegebenen Gruppe wechseln k&ouml;nnen und statt    dessen weiter mit der Gruppe des urspr&uuml;nglichen Benutzers    laufen. <var>Unix-Gruppe</var> kann sein:</p>    <dl>      <dt>Ein Gruppenname</dt>      <dd>Verweist auf die durch den Namen angegebene Gruppe.</dd>      <dt><code>#</code> gefolgt von einer Gruppennummer.</dt>      <dd>Verweist auf die durch ihre Nummer angegebene Gruppe.</dd>    </dl>    <example><title>Beispiel</title>      Group www-group    </example>    <p>Es wird empfohlen, dass Sie eine neue Gruppe speziell zum Betrieb    des Servers erstellen. Einige Administratoren verwenden den Benutzer    <code>nobody</code>. Dies ist jedoch nicht immer m&ouml;glich    oder gew&uuml;nscht.</p>    <note type="warning"><title>Sicherheit</title>      <p>Setzen Sie <directive>Group</directive> (oder <directive      module="mpm_common">User</directive>) nicht auf <code>root</code>,      solange Sie nicht ganz genau wissen, was Sie tun und welche Gefahren      Sie eingehen.</p>    </note>    <p>Wichtiger Hinweis: Die Verwendung der Direktive innerhalb von    <directive module="core" type="section">VirtualHost</directive>    wird nicht l&auml;nger unterst&uuml;tzt. Benutzen Sie <directive    module="mod_suexec">SuexecUserGroup</directive> um Ihren Server    f&uuml;r <program>suexec</program> einzurichten.</p>    <note><title>Anmerkung</title>      <p>Obwohl die Direktive <directive>Group</directive> in den MPMs      <module>beos</module> und <module>mpmt_os2</module> existiert, ist      sie dort tats&auml;chlich eine Leeranweisung und exisitert nur      aus Kompatibilit&auml;tsgr&uuml;nden.</p>    </note></usage></directivesynopsis><directivesynopsis><name>PidFile</name><description>Datei, in welcher der Server die Prozess-ID des Daemonsablegt</description><syntax>PidFile <var>Dateiname</var></syntax><default>PidFile logs/httpd.pid</default><contextlist><context>server config</context></contextlist><modulelist><module>beos</module><module>leader</module><module>mpm_winnt</module><module>mpmt_os2</module><module>perchild</module><module>prefork</module><module>threadpool</module><module>worker</module></modulelist><usage>    <p>Die Direktive <directive>PidFile</directive> bestimmt die Datei,    in welcher der Server die Prozess-ID des Daemons ablegt. Wenn der    Dateiname nicht absolut angegeben wird, wird er relativ zu    <directive module="core">ServerRoot</directive> interpretiert.</p>    <example><title>Beispiel</title>      PidFile /var/run/apache.pid    </example>    <p>Es ist oft hilfreich, dem Server ein Signal senden zu k&ouml;nnen,    damit er seine <directive module="core">ErrorLog</directive>s und    <directive module="mod_log_config">TransferLog</directive>s    schlie&szlig;t und dann neu &ouml;ffnet und seine    Konfigurationsdateien neu einliest. Dies kann durch Senden eines    SIGHUP-Signals (kill -1) an die Prozess-ID geschehen, die im    <directive>PidFile</directive> eingetragen ist.</p>    <p>Die <directive>PidFile</directive>-Datei unterliegt den    gleichen Warnungen &uuml;ber die Ablage von Protokolldateien    und <a href="../misc/security_tips.html#serverroot">Sicherheit</a>.</p>    <note><title>Anmerkung</title>      <p>Ab Apache 2 wird empfohlen, nur das Skript <program>      apachectl</program> zum (Neu-)Starten      und Stoppen des Servers zu verwenden.</p>    </note></usage></directivesynopsis><directivesynopsis><name>Listen</name><description>IP-Adressen und Ports, an denen der Server lauscht</description><syntax>Listen [<var>IP-Addresse</var>:]<var>Port</var></syntax><contextlist><context>server config</context></contextlist><modulelist><module>beos</module><module>leader</module><module>mpm_netware</module><module>mpm_winnt</module><module>mpmt_os2</module><module>perchild</module><module>prefork</module><module>threadpool</module><module>worker</module></modulelist><compatibility>Seit Apache 2.0 vorgeschrieben</compatibility><usage>    <p>Die Direktive <directive>Listen</directive> weist den Apache an,    nur an den angegebenen IP-Adressen oder Ports zu lauschen.    Standardm&auml;&szlig;ig antwortet er auf alle Anfragen an allen    IP-Interfaces. <directive>Listen</directive> ist nun eine notwendige    Anweisung. Wenn sie nicht in der Konfigurationsdatei enthalten ist,    wird der Server-Start fehlschlagen. Dies ist eine &Auml;nderung    gegen&uuml;ber fr&uuml;heren Versionen des Apache.</p>    <p>Die Direktive <directive>Listen</directive> weist den Server an,    ankommende Anfragen am angegebenen Port oder der    Kombination aus Adresse und Port entgegenzunehmen. Wenn nur eine Portnummer    angegeben ist, dann lauscht der Server am angegebenen Port an allen    Interfaces. Wenn sowohl eine IP-Adresse als auch ein Port angegeben    sind, dann lauscht der Server am angegeben Port und Interface.</p>    <p>Es k&ouml;nnen mehrere <directive>Listen</directive>-Anweisungen    verwendet werden, um eine Reihe von Adressen und Port anzugeben, an    denen gelauscht werden soll. Der Server antwortet auf Anfragen von    jedem der aufgef&uuml;hrten Adressen und Ports.</p>    <p>Um beispielsweise den Server Verbindungen an den beiden Ports 80 und    8000 annehmen zu lassen, verwenden Sie:</p>    <example>      Listen 80<br />      Listen 8000    </example>    <p>Um den Server Verbindungen an zwei angegebenen Interfaces und Ports    annehmen zu lassen, verwenden Sie:</p>

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