📄 core.xml.de
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<seealso><a href="../sections.html">Wie die Abschnitte <Directory>, <Location> und <Files> arbeiten</a> für eine Erläuterung, wie diese verschiedenen Abschnitte miteinander kombiniert werden, wenn eine Anfrage empfangen wird</seealso></directivesynopsis><directivesynopsis><name>ForceType</name><description>Erzwingt die Auslieferung aller passendenden Dateien mit demangegebenen MIME-Content-Type</description><syntax>ForceType <var>MIME-Type</var>|None</syntax><contextlist><context>directory</context><context>.htaccess</context></contextlist><override>FileInfo</override><compatibility>Wurde im Apache 2.0 in den Core verschoben</compatibility><usage> <p>Wenn sie innerhalb einer <code>.htaccess</code>-Datei, eines <directive type="section" module="core">Directory</directive>-, <directive type="section" module="core">Location</directive>- <directive type="section" module="core">Files</directive>-Containers angegeben wird, erzwingt die Direktive die Auslieferung aller entsprechenden Dateien mit dem Content-Type, der durch <var>MIME-Type</var> definiert wurde. Wenn Sie zum Beispiel ein Verzeichnis voller GIF-Dateien haben, die Sie nicht alle durch <code>.gif</code> kennzeichnen wollen, können Sie angeben:</p> <example> ForceType image/gif </example> <p>Beachten Sie bitte, dass die Direktive anders als <directive module="core">DefaultType</directive> alle MIME-Type-Zuordnungen überschreibt, einschließlich Dateiendungen, die einen Medientyp bezeichnen könnten.</p> <p>Sie können jede <directive>ForceType</directive>-Angabe durch die Verwendung des Wertes <code>None</code> überschreiben:</p> <example> # erzwinge image/gif für alle Dateien:<br /> <Location /images><br /> <indent> ForceType image/gif<br /> </indent> </Location><br /> <br /> # hier jedoch normale MIME-Type-Zuordnungen:<br /> <Location /images/mixed><br /> <indent> ForceType None<br /> </indent> </Location> </example></usage></directivesynopsis><directivesynopsis><name>HostnameLookups</name><description>Aktiviert DNS-Lookups auf Client-IP-Adressen</description><syntax>HostnameLookups On|Off|Double</syntax><default>HostnameLookups Off</default><contextlist><context>server config</context><context>virtual host</context><context>directory</context></contextlist><usage> <p>Diese Direktive aktiviert die DNS-Abfrage <transnote>ein sogenannter DNS-Lookup</transnote>, so dass Hostnamen protokolliert (und in <code>REMOTE_HOST</code> an CGIs/SSIs übergeben) werden könnnen. Der Wert <code>Double</code> bezieht sich auf ein Double-Reverse-DNS-Lookup. D.h. nachdem ein Reverse-Lookup durchgeführt wurde, wird dann auf dem Ergebnis ein Forward-Lookup ausgeführt. Wenigstens eine der IP-Adressen aus dem Forward-Lookup muss der Originaladresse entsprechen. (In der "tcpwrappers"-Terminologie wird dies <code>PARANOID</code> genannt.)</p> <p>Unabhängig von der Einstellung wird ein Double-Reverse-Lookup durchgeführt, wenn <module>mod_access</module> zur Zugriffskontrolle per Hostnamen eingesetzt wird. Dies ist aus Sicherheitsgründen notwendig. Beachten Sie, dass das Ergebnis dieses Double-Reverse-Lookups nicht generell verfügbar ist, solange Sie nicht <code>HostnameLookups Double</code> setzen. Wenn beispielsweise nur <code>HostnameLookups On</code> angegeben ist und eine Anfrage für ein Objekt erfolgt, welches durch Hostnamen-Beschränkungen geschützt ist, dann wird CGIs nur das Ergebnis des Singel-Reverse-Lookups in <code>REMOTE_HOST</code> übergeben, egal ob das Doble-Reverse-Lookup fehlschlug oder nicht.</p> <p>Die Voreinstellung ist <code>Off</code>, um Netzwerktraffic bei den Angeboten einzusparen, die nicht tatsächlich Reverse-Lookups benötigen. Es ist auch für die Endanwender besser, da sie nicht die zusätzliche Wartezeit ertragen müssen, die ein Lookup mit sich bringt. Hoch frequentierte Angebote sollten diese Direktive auf <code>Off</code>lassen. Das Hilfsprogramm <program> logresolve</program>, das standardmäßig in das Unterverzeichnis <code>bin</code> Ihres Installationsverzeichnisses kompiliert wird, kann dazu verwendet werden, um offline Hostnamen von protokollierten IP-Adressen nachzuschlagen.</p></usage></directivesynopsis><directivesynopsis><name>IdentityCheck</name><description>Ermöglicht die Protokollierung der Identität desentfernten Anwenders nach RFC1413</description><syntax>IdentityCheck On|Off</syntax><default>IdentityCheck Off</default><contextlist><context>server config</context><context>virtual host</context><context>directory</context></contextlist><usage> <p>Die Direktive ermöglicht die RFC1413-konforme Protokollierung des entfernten Benutzernamens für jede Verbindung, bei der auf der Client-Maschine identd oder etwas ähnliches läuft. Die Information wird im Zugriffsprotokoll festgehalten.</p> <p>Der Information sollte außer für eine rudimentäre Benutzerverfolgung in keinster Weise vertraut werden.</p> <p>Beachten Sie bitte, dass dies beträchtliche Zeitprobleme beim Zugriff auf Ihren Server verursachen kann, da für jede Anfrage eine solche Rückfrage durchgeführt werden muss. Wenn Firewalls beteiligt sind, kann unter Umständen jede Rückfrage fehlschlagen und weitere 30 Sekunden Wartezeit zu jedem Hit zufügen. Daher ist dies im Allgemeinen bei öffentlichen Servern, die im Internet erreichbar sind, nicht besonders sinnvoll.</p></usage></directivesynopsis><directivesynopsis type="section"><name>IfDefine</name><description>Schließt Direktiven ein, die nur ausgeführt werden,wenn eine Testbedingung beim Start wahr ist</description><syntax><IfDefine [!]<var>Parametername</var>> ... </IfDefine></syntax><contextlist><context>server config</context><context>virtual host</context><context>directory</context><context>.htaccess</context></contextlist><override>All</override><usage> <p>Der Container <code><IfDefine <var>Test</var>>...</IfDefine> </code> wird dazu verwendet, Direktiven als bedingt zu kennzeichnen. Die Direktiven innerhalb eines <directive type="section">IfDefine</directive>-Abschnittes werden nur ausgeführt, wenn <var>Test</var> wahr ist. Ist <var>Test</var> falsch, wird alles zwischen der Start- und Endemarkierung ignoriert.</p> <p>In der <directive type="section">IfDefine</directive>-Anweisung kann <var>Test</var> eine von zwei Formen annehmen:</p> <ul> <li><var>Parametername</var></li> <li><code>!</code><var>Parametername</var></li> </ul> <p>Im ersten Fall werden die Direktiven zwischen der Start- und Endemarkierung nur ausgeführt, wenn der Parameter namens <var>Parametername</var> definiert ist. Die zweite Form kehrt den Test um und führt die Direktiven nur dann aus, wenn <var>Parametername</var> <strong>nicht</strong> definiert ist.</p> <p>Das Argument <var>Parametername</var> ist ein sogenanntes "Define", das beim beim Start des Servers in der <program>httpd</program>-Befehlszeile durch <code>-D<var>Parameter</var></code> angegeben wird.</p> <p><directive type="section">IfDefine</directive>-Container können ineinander verschachtelt werden, um einfache Multi-Parameter-Tests zu implementieren. Beispiel:</p> <example> httpd -DReverseProxy ...<br /> <br /> # httpd.conf<br /> <IfDefine ReverseProxy><br /> <indent> LoadModule rewrite_module modules/mod_rewrite.so<br /> LoadModule proxy_module modules/libproxy.so<br /> </indent> </IfDefine> </example></usage></directivesynopsis><directivesynopsis type="section"><name>IfModule</name><description>Schließt Direktiven ein, die abhängig vomVorhandensein oder Fehlen eines speziellen Moduls ausgeführtwerden</description><syntax><IfModule [!]<var>Modulname</var>> ... </IfModule></syntax><contextlist><context>server config</context><context>virtual host</context><context>directory</context><context>.htaccess</context></contextlist><override>All</override><usage> <p>Der Container <code><IfModule <var>Test</var>>...</IfModule></code> wird dazu verwendet, Direktiven als abhängig von dem Vorhandensein eines speziellen Moduls zu kennzeichnen. Die Direktiven innerhalb eines <directive type="section">IfModule</directive>-Abschnitts werden nur ausgeführt, wenn <var>Test</var> wahr ist. Ist <var>Test</var> falsch, wird alles zwischen der Start- und Endemarkierung ignoriert.</p> <p>In der <directive type="section">IfModule</directive>-Anweisung kann <var>Test</var> eine von zwei Formen annehmen:</p> <ul> <li><var>Modulname</var></li> <li><code>!</code><var>Modulname</var></li> </ul> <p>Im ersten Fall werden die Direktiven zwischen der Start- und Endemarkierung nur ausgeführt, das Modul namens <var>Modulname</var> im Apache enthalten ist -- entweder einkompiliert oder mittels <directive module="mod_so">LoadModule</directive> dynamisch geladen. Die zweite Form dreht den Test um und führt die Direktiven nur aus, wenn <var>Modulname</var> <strong>nicht</strong> enthalten ist.</p> <p>Das Argument <var>Modulname</var> ist der Dateiname des Moduls zum Zeitpunkt seiner Kompilierung, z.B. <code>mod_rewrite.c</code>. Wenn ein Modul aus mehreren Quelltext-Dateien besteht, verwenden Sie den Namen der Datei, welche die Zeichenfolge <code>STANDARD20_MODULE_STUFF</code> enthält.</p> <p><directive type="section">IfModule</directive>-Container können inneinander verschachtelt werden, um einfache Multi-Modul-Tests durchzuführen.</p> <p>Dieser Container sollte verwendet werden, wenn Sie eine Konfigurationsdatei benötigen, die unabhängig davon funktioniert, ob ein bestimmtes Modul verfügbar ist oder nicht. Normalerweise ist es nicht notwendig, Direktiven in <directive type="section">IfModule</directive>-Containern unterzubringen.</p></usage></directivesynopsis><directivesynopsis><name>Include</name><description>Fügt andere Konfigurationsdateien innerhalb derServer-Konfigurationsdatei ein</description><syntax>Include <var>Dateiname</var>|<var>Verzeichnis</var></syntax><contextlist><context>server config</context><context>virtual host</context><context>directory</context></contextlist><compatibility>Die Platzhalter-Suche ist verfügbar seit2.0.41</compatibility><usage> <p>Die Direktive erlaubt das Einfügen anderer Konfigurationsdateien in die Konfigurationsdatei des Servers.</p> <p>Shell-typische (<code>fnmatch()</code>) Platzhlaterzeichen können dazu verwendet werden, mehrere Dateien auf einmal in alphabetischer Reihenfolge einzufügen. Wenn <directive>Include</directive> darüber hinaus auf ein Verzeichnis anstatt auf eine Datei zeigt, liest der Apache alle Dateien in diesem Verzeichnis und allen Unterverzeichnissen ein. Das Einfügen ganzer Verzeichnisse ist jedoch nicht empfehlenswert, da temporäre Dateien sehr leicht versehentlich in einem Verzeichnis zurückgelassen werden, was <program>httpd</program> scheitern lassen kann.</p> <p>Der angegebene Dateiname kann ein absoluter Pfad sein oder relativ zum <directive module="core">ServerRoot</directive>-Verzeichnis angegeben werden.</p> <p>Beispiele:</p> <example> Include /usr/local/apache2/conf/ssl.conf<br /> Include /usr/local/apache2/conf/vhosts/*.conf </example> <p>Oder Sie geben Pfade relativ zu Ihrem <directive module="core">ServerRoot</directive>-Verzeichnis an:</p> <example> Include conf/ssl.conf<br /> Include conf/vhosts/*.conf </example> <p>Der Aufruf von <code>apachectl configtest</code> liefert eine Liste der Dateien, die während des Konfigurations-Tests verarbeitet werden:</p> <example> root@host# apachectl configtest<br /> Processing config file: /usr/local/apache2/conf/ssl.conf<br /> Processing config file: /usr/local/apache2/conf/vhosts/vhost1.conf<br /> Processing config file: /usr/local/apache2/conf/vhosts/vhost2.conf<br /> Syntax OK </example></usage><seealso><program>apachectl</program></seealso></directivesynopsis><directivesynopsis><name>KeepAlive</name><description>Akti
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