📄 core.xml.de
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</Directory> </example></usage></directivesynopsis><directivesynopsis><name>ErrorDocument</name><description>Das, was der Server im Fehlerfall an den Clientzurückgibt</description><syntax>ErrorDocument <var>Fehlercode</var> <var>Dokument</var></syntax><contextlist><context>server config</context><context>virtual host</context><context>directory</context><context>.htaccess</context></contextlist><override>FileInfo</override><compatibility>Die Syntax der Anführungszeichen bei Textnachrichten hatsich im Apache 2.0 geändert</compatibility><usage> <p>Im Falle eines Problems oder Fehlers kann der Apache konfiguriert werden, eine der vier Aktionen auszuführen:</p> <ol> <li>Ausgabe einer einfachen, hartkodierten Fehlermeldung</li> <li>Ausgabe einer angepassten Meldung</li> <li>Umleitung zu einem lokalen <var>URL-Pfad</var> der das Problem bzw. den Fehler behandelt</li> <li>Umleitung zu einer externen <var>URL</var>, die das Problem bzw. den Fehler behandelt</li> </ol> <p>Die erste Option ist Voreinstellung, während die Optionen 2 bis 4 über die Direktive <directive>ErrorDocument</directive> eingestellt werden, welcher der HTTP-Statuscode und eine URL oder Nachricht folgen. Abhängig vom Problem bzw. Fehler bietet der Apache manchmal zusätzliche Informationen an.</p> <p>URLs können bei lokalen Adressen mit einem Schrägstrich (/) beginnen oder eine komplette URL bilden, die der Client auflösen kann. Alternativ kann eine Nachricht für die Anzeige im Browser angeboten werden. Beispiel:</p> <example> ErrorDocument 500 http://foo.example.com/cgi-bin/tester<br /> ErrorDocument 404 /cgi-bin/falsche_urls.pl<br /> ErrorDocument 401 /info_zur_anmeldung.html<br /> ErrorDocument 403 "Der Zugriff ist nicht erlaubt." </example> <p>Außerdem kann auch der Spezialwert <code>default</code> verwendet werden, um die schlichte, im Apache hartkodierte Nachricht anzugeben. Während es normalerweise nicht benötigt wird, stellt <code>default</code> die einfache, hartkodierte Nachricht des Apache bei Konfigurationen wieder her, bei denen andernfalls eine bestehende <directive>ErrorDocument</directive>-Anweisung übernommen würde.</p> <example> ErrorDocument 404 /cgi-bin/bad_urls.pl<br /><br /> <Directory /web/docs><br /> <indent> ErrorDocument 404 default<br /> </indent> </Directory> </example> <p>Wenn Sie eine <directive>ErrorDocument</directive>-Anweisung angeben, die auf eine entfernte URL weist (d.h. irgendetwas mit der Methode <code>http</code> davor), beachten Sie bitte, dass der Apache eine Umleitung zum Client sendet, um diesem mitzuteilen, wo das Dokument zu finden ist, auch wenn das Dokument letztlich wieder zum gleichen Server führt. Das hat mehrere Auswirkungen. Die wichtigste ist, dass der Client nicht den Original-Statuscode erhält sondern statt dessen einen Umleitungs-Statuscode. Dies wiederum kann Web-Robots und andere Clients verwirren, die den Statuscode dazu verwenden, herauszufinden ob eine URL gültig ist. Wenn Sie eine entfernte URL in einer Anweisung <code>ErrorDocument 401</code> verwenden, wird der Client darüber hinaus nicht wissen, dass er den Benutzer zur Eingabe eines Passwortes auffordern muss, da er den Statuscode 401 nicht erhält. <strong>Deshalb müssen Sie sich auf ein lokales Dokument beziehen, wenn Sie eine Anweisung <code>ErrorDocument 401</code> verwenden.</strong></p> <p>Der Microsoft Internet Explorer (MSIE) ignoriert standardmäßig serverseitig generierte Fehlermeldungen, wenn sie "zu kurz" sind und ersetzt sie durch eigene "freundliche" Fehlermeldungen. Die Größe variiert abhängig von der Art des Fehlers, im Allgemeinen zeigt der MSIE jedoch den serverseitig generierten Fehler, anstatt ihn zu verstecken, wenn Ihr Fehlerdokument größer als 512 Bytes ist. Weitere Informationen sind im Artikel <a href="http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;Q294807" >Q294807</a> in der Microsoft Knowledgebase article verfügbar.</p> <p>In Versionen vor 2.0 wurden Meldungen durch ein einzelnes vorangestelltes Anführungszeichen (") erkannt.</p></usage><seealso><a href="../custom-error.html">Dokumentation zu individuellenFehlermeldungen</a></seealso></directivesynopsis><directivesynopsis><name>ErrorLog</name><description>Ablageort, an dem der Server Fehler protokolliert</description><syntax> ErrorLog <var>Dateiname</var>|syslog[:<var>facility</var>]</syntax><default>ErrorLog logs/error_log (Unix) ErrorLog logs/error.log (Windows and OS/2)</default><contextlist><context>server config</context><context>virtual host</context></contextlist><usage> <p>Die Direktive <directive>ErrorLog</directive> bestimmt den Namen der Datei, in welcher der Server alle auftretenden Fehler protokolliert werden. Wenn <var>Dateiname</var> nicht absolut ist, wird er relativ zu <directive module="core">ServerRoot</directive> betrachtet.</p> <example><title>Beispiel</title> ErrorLog /var/log/httpd/error_log </example> <p>Wenn der <var>Dateiname</var> mit einem senkrechten Strich (|, engl.: Pipe) beginnt, wird angenommen, dass es sich um einen Befehl handelt, der ausgeführt wird, um das Fehlerprotokolls zu verarbeiten.</p> <example><title>Beispiel</title> ErrorLog "|/usr/local/bin/httpd_errors" </example> <p>Die Verwendung von <code>syslog</code> anstelle eines Dateinamens aktiviert die Protokollierung mittels syslogd(8), sofern das System es unterstützt. Als Voreinstellung wird der syslog-Typ (syslog facility) <code>local7</code> verwendet, Sie können dies jedoch auch überschreiben, indem Sie die Syntax <code>syslog:<var>facility</var></code> verwenden, wobei <var>facility</var> einer der Namen sein kann, die üblicherweise in syslog(1) dokumentiert sind.</p> <example><title>Beispiel</title> ErrorLog syslog:user </example> <p>SICHERHEITSHINWEIS: Lesen Sie das Dokument <a href="../misc/security_tips.html#serverroot">Sicherheitshinweise</a> zu Einzelheiten darüber, warum Ihre Sicherheit gefährdet sein kann, wenn das Verzeichnis, in dem die Log-Dateien gespeichert werden, für jemand anderen, als den Benutzer, der den Server gestartet hat, beschreibbar ist.</p> <note type="warning"><title>Anmerkung</title> <p>Bei der Eingabe eines Dateipfads auf nicht-Unix-Plattformen sollte darauf geachtet werden, nur (Vorwärts-)Schrägstriche zu verwenden, auch wenn die Plattform rückwärts gerichtete Schrägstriche (Backslashes) erlaubt. Im Allgemeinen ist es eine gute Idee, innerhalb der Konfigurationsdateien immer Vorwärts-Schrägstriche zu verwenden.</p> </note></usage><seealso><directive module="core">LogLevel</directive></seealso><seealso><a href="../logs.html">Apache-Log-Dateien</a></seealso></directivesynopsis><directivesynopsis><name>FileETag</name><description>Dateiattribute, die zur Erstellung des HTTP-Response-HeadersETag verwendet werden</description><syntax>FileETag <var>Komponente</var> ...</syntax><default>FileETag INode MTime Size</default><contextlist><context>server config</context><context>virtual host</context><context>directory</context><context>.htaccess</context></contextlist><override>FileInfo</override><usage> <p>Wenn dem Dokument eine Datei zugrundeliegt, bestimmt die Direktive <directive>FileETag</directive> die Dateiattribute, die zur Erstellung des HTTP-Response-Headers <code>ETag</code> (Entity-Tag) verwendet werden. (Der Wert von <code>ETag</code> wird bei der Cache-Verwaltung zur Einsparung von Netzwerk-Bandbreite benutzt.) Im Apache 1.3.22 und früher wurde der <code>ETag</code>-Wert <em>stets</em> aus der I-Node, der Größe und dem Datum der letzten Änderung (mtime) der Datei gebildet. Die Direktive <directive>FileETag</directive> erlaubt es Ihnen, zu bestimmen, welche dieser Eigenschaften -- falls überhaupt -- verwendet werden sollen. Die gültigen Schlüsselworte lauten:</p> <dl> <dt><strong>INode</strong></dt> <dd>Die I-Node-Nummer wird in die Berechnung mit einbezogen</dd> <dt><strong>MTime</strong></dt> <dd>Datum und Uhrzeit der letzten Änderung werden mit einbezogen</dd> <dt><strong>Size</strong></dt> <dd>Die Anzahl der Bytes in der Datei wird mit einbezogen</dd> <dt><strong>All</strong></dt> <dd>Alle verfügbaren Angaben werden verwendet. Die ist gleichbedeutend mit: <example>FileETag INode MTime Size</example></dd> <dt><strong>None</strong></dt> <dd>Es wird keine <code>ETag</code>-Angabe in die Antwort eingefügt, wenn dem Dokument eine Datei zugrundeliegt.</dd> </dl> <p>Den Schlüsselwörtern <code>INode</code>, <code>MTime</code> und <code>Size</code> kann entweder ein <code>+</code> oder ein <code>-</code> vorangestellt werden, was die Änderung einer Vorgabe erlaubt, die von einem größeren Umfeld geerbt wurde. Jedes Schlüselwort ohne ein solches Prefix hebt die ererbte Einstellung sofort und vollständig auf.</p> <p>Wenn die Konfiguration für ein Verzeichnis <code>FileETag INode MTime Size</code> enthält und die eines Unterverzeichnisses <code>FileETag -INode</code>, dann ist die Einstellung für das Unterverzeichnis (die an jedes Unter-Unterverzeichnis weitervererbt wird, welches dies nicht überschreibt) äquivalent mit <code>FileETag MTime Size</code>.</p></usage></directivesynopsis><directivesynopsis type="section"><name>Files</name><description>Enthält Direktiven, die sich nur auf passende Dateinamenbeziehen</description><syntax><Files <var>Dateiname</var>> ... </Files></syntax><contextlist><context>server config</context><context>virtual host</context><context>directory</context><context>.htaccess</context></contextlist><override>All</override><usage> <p>Die Direktive <directive type="section">Files</directive> begrenzt die Reichweite der enthaltenen Anweisungen auf Dateinamen. Sie ist vergleichbar mit den Direktiven <directive module="core" type="section">Directory</directive> und <directive module="core" type="section">Location</directive>. Sie muss eine passende <code></Files></code>-Anweisung besitzen. Die innerhalb dieses Abschnittes angegebenen Direktiven werden auf jedes Objekt mit einem Basisnamen (letzte Komponente des Dateinamens) angewendet, der auf die angegebenen Dateinamen passt. <directive type="section">Files</directive>-Container werden, nachdem die <directive module="core" type="section">Directory</directive>-Container und <code>.htaccess</code>-Dateien gelesen sind, jedoch vor den <directive type="section" module="core">Location</directive>-Containern, in der Reihenfolge ihres Auftretens ausgeführt. Beachten Sie, dass <directive type="section">Files</directive>-Anweisungen innerhalb von <directive type="section" module="core">Directory</directive>-Containern auftreten können, um den Teil des Dateisystems einzuschränken, den sie betreffen.</p> <p>Das Argument <var>Dateiname</var> kann einen Dateinamen oder eine Zeichenkette mit Platzhaltern enthalten, wobei <code>?</code> auf ein einzelnes Zeichen passt und <code>*</code> auf eine beliebige Folge von Zeichen. Erweiterte reguläre Ausdrücke können ebenfalls verwendet werden, indem das Zeichen <code>~</code> hinzugefügt wird. Beispielsweise würde</p> <example> <Files ~ "\.(gif|jpe?g|png)$"> </example> <p>auf die gebräuchlichsten Grafikformate im Internet passen. <directive module="core" type="section">FilesMatch</directive> wird jedoch bevorzugt.</p> <p>Beachten Sie bitte, dass die <directive type="section">Files</directive>-Container anders als <directive type="section" module="core">Directory</directive>- und <directive type="section" module="core">Location</directive>-Container innerhalb von <code>.htaccess</code>-Dateien verwendet werden können. Dies erlaubt den Anwendern auf Dateiebene die Kontrolle über ihre eigenen Dateien.</p></usage><seealso><a href="../sections.html">Wie die Abschnitte <Directory>, <Location> und <Files> arbeiten</a> für eine Erläuterung, wie diese verschiedenen Abschnitte miteinander kombiniert werden, wenn eine Anfrage empfangen wird</seealso></directivesynopsis><directivesynopsis type="section"><name>FilesMatch</name><description>Enthält Direktiven, die für Dateinamen gelten, die auf einen regulären Ausdruck passen</description><syntax><FilesMatch <var>regex</var>> ... </FilesMatch></syntax><contextlist><context>server config</context><context>virtual host</context><context>directory</context><context>.htaccess</context></contextlist><override>All</override><usage> <p>Die Direktive <directive type="section">FilesMatch</directive> begrenzt wie die Direktive <directive module="core" type="section">Files</directive> die enthaltenen Anweisungen auf Dateinamen. Sie akzeptiert jedoch reguläre Ausdrücke. Beispielsweise würde</p> <example> <FilesMatch "\.(gif|jpe?g|png)$"> </example> <p>auf die gebräuchlichsten Grafikformate im Internet passen.</p></usage>
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