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[<var>Direktiven-Typ</var>] ...</syntax><default>AllowOverride All</default><contextlist><context>directory</context></contextlist><usage> <p>Wenn der Server eine <code>.htaccess</code>-Datei (wie durch <directive module="core">AccessFileName</directive> definiert) findet, muss er wissen, welche in der Datei angegebenen Direktiven frühere Konfigurationsanweisungen überschreiben dürfen.</p> <note><title>Nun in <Directory>-Abschnitten verfügbar</title> <directive>AllowOverride</directive> ist nur in <directive type="section" module="core">Directory</directive>-Abschnitten gültig, die ohne reguläre Ausdrüke definiert wurden, nicht in <directive type="section" module="core">Location</directive>-, <directive module="core" type="section">DirectoryMatch</directive>- oder <directive type="section" module="core">Files</directive>-Abschnitten. </note> <p>Wenn diese Anweisung auf <code>None</code> gesetzt wird, dann werden <a href="#accessfilename">.htaccess</a>-Dateien komplett ignoriert. In diesem Fall wird der Server nicht einmal versuchen, die <code>.htaccess</code>-Dateien im Dateisystem zu lesen.</p> <p>Wenn diese Anweisung auf <code>All</code> gesetzt wird, dann ist jede Direktive in den <code>.htaccess</code>-Dateien erlaubt, die den <a href="directive-dict.html#Context">Kontext</a> .htaccess besitzt.</p> <p>Der <var>Direktiven-Typ</var> kann eine der folgenden Anweisungsgruppen sein.</p> <dl> <dt>AuthConfig</dt> <dd> Erlaubt die Verwendung von Autorisierungs-Anweisungen (<directive module="mod_auth_dbm">AuthDBMGroupFile</directive>, <directive module="mod_auth_dbm">AuthDBMUserFile</directive>, <directive module="mod_auth">AuthGroupFile</directive>, <directive module="core">AuthName</directive>, <directive module="core">AuthType</directive>, <directive module="mod_auth">AuthUserFile</directive>, <directive module="core">Require</directive> <em>usw.</em>).</dd> <dt>FileInfo</dt> <dd> Erlaubt die Verwendung von Direktiven zur Steuerung der Dokumenttypen (<directive module="core">DefaultType</directive>, <directive module="core">ErrorDocument</directive>, <directive module="core">ForceType</directive>, <directive module="mod_negotiation">LanguagePriority</directive>, <directive module="core">SetHandler</directive>, <directive module="core">SetInputFilter</directive>, <directive module="core">SetOutputFilter</directive>, und <module>mod_mime</module>-Direktiven Add* und Remove* <em>usw.</em>).</dd> <dt>Indexes</dt> <dd> Erlaubt die Verwendung von Direktiven zur Steuerung von Verzeichnisindizes (<directive module="mod_autoindex">AddDescription</directive>, <directive module="mod_autoindex">AddIcon</directive>, <directive module="mod_autoindex">AddIconByEncoding</directive>, <directive module="mod_autoindex">AddIconByType</directive>, <directive module="mod_autoindex">DefaultIcon</directive>, <directive module="mod_dir">DirectoryIndex</directive>, <directive module="mod_autoindex">FancyIndexing</directive>, <directive module="mod_autoindex">HeaderName</directive>, <directive module="mod_autoindex">IndexIgnore</directive>, <directive module="mod_autoindex">IndexOptions</directive>, <directive module="mod_autoindex">ReadmeName</directive> <em>usw.</em>).</dd> <dt>Limit</dt> <dd> Erlaubt die Verwendung von Direktiven zur Steuerung des Zugriffs von Hosts (<directive module="mod_access">Allow</directive>, <directive module="mod_access">Deny</directive> und <directive module="mod_access">Order</directive>).</dd> <dt>Options</dt> <dd> Erlaubt die Verwendung von Direktiven zur Steuerung spezieller Verzeichniseigenschaften (<directive module="core">Options</directive> und <directive module="mod_include">XBitHack</directive>).</dd> </dl> <p>Beispiel:</p> <example> AllowOverride AuthConfig Indexes </example> <p>Im obigen Beispiel erzeugen alle Direktiven einen internal server error <transnote>(Server-interner Fehler)</transnote>, die weder der Gruppe <code>AuthConfig</code> noch der Gruppe <code>Indexes</code> angehören.</p></usage><seealso><directive module="core">AccessFileName</directive></seealso><seealso><a href="../configuring.html">Konfigurationsdateien</a></seealso><seealso><a href="../howto/htaccess.html">.htaccess-Dateien</a></seealso></directivesynopsis><directivesynopsis><name>AuthName</name><description>Autorisierungsbereich zur Verwendung in derHTTP-Authentisierung</description><syntax>AuthName <var>auth-Bereich</var></syntax><contextlist><context>directory</context><context>.htaccess</context></contextlist><override>AuthConfig</override><usage> <p>Die Direktive legt den Namen des Autorisierungsbereiches <transnote>Der Autorisierungsbereich wird auch Realm genannt.</transnote> für ein Verzeichnis fest. Dieser Realm wird dem Client mitgeteilt, damit der Anwender weiß, welchen Benutzernamen und welches Passwort er zu übermitteln hat. <directive>AuthName</directive> akzeptiert ein Argument. Falls der Name des Realm Leerzeichen enthält, muss er in Anführungszeichen eingeschlossen werden. Um zu funktionieren, muss die Anweisung von den Direktiven <directive module="core">AuthType</directive> und <directive module="core">Require</directive> sowie von Direktiven wie <directive module="mod_auth">AuthUserFile</directive> und <directive module="mod_auth">AuthGroupFile</directive> begleitet werden.</p> <p>Beispiel:</p> <example> AuthName "Top Secret" </example> <p>Die <code>AuthName</code> übergebene Zeichenkette ist das, was in dem von den meisten Browsern angebotenen Passwort-Dialog angezeigt wird.</p></usage><seealso><a href="../howto/auth.html">Authentisierung, Autorisierung und Zugriffskontrolle</a></seealso></directivesynopsis><directivesynopsis><name>AuthType</name><description>Art der Authentisierung</description><syntax>AuthType Basic|Digest</syntax><contextlist><context>directory</context><context>.htaccess</context></contextlist><override>AuthConfig</override><usage> <p>Die Direktive wählt die Art der Benutzer-Authentisierung für ein Verzeichnis aus. Derzeit sind lediglich <code>Basic</code> und <code>Digest</code> implementiert. Um zu funktionieren, muss die Anweisung von den Direktiven <directive module="core">AuthName</directive> und <directive module="core">Require</directive> sowie von Direktiven wie <directive module="mod_auth">AuthUserFile</directive> und <directive module="mod_auth">AuthGroupFile</directive> begleitet werden.</p></usage><seealso><a href="../howto/auth.html">Authentisierung, Autorisierung und Zugriffskontrolle</a></seealso></directivesynopsis><directivesynopsis><name>CGIMapExtension</name><description>Technik zur Bestimmung des Interpreters fürCGI-Skripte</description><syntax>CGIMapExtension <var>CGI-Pfad</var> <var>.Endung</var></syntax><contextlist><context>directory</context><context>.htaccess</context></contextlist><override>FileInfo</override><compatibility>ausschließlich NetWare</compatibility><usage> <p>Die Direktive wird zur Steuerung verwendet, wie Apache den Interpreter ermittelt, der zur Ausführung von CGI-Skripten verwendet wird. Beispielsweise bestimmt die Angabe von <code>CGIMapExtension sys:\foo.nlm .foo</code>, dass alle CGI-Scripte mit der Endung <code>.foo</code> an den FOO-Interpreter übergeben werden.</p></usage></directivesynopsis><directivesynopsis><name>ContentDigest</name><description>Aktiviert die Generierung von <code>Content-MD5</code>HTTP-Response-Headern</description><syntax>ContentDigest On|Off</syntax><default>ContentDigest Off</default><contextlist><context>server config</context><context>virtual host</context><context>directory</context><context>.htaccess</context></contextlist><override>Options</override><status>Experimental</status><usage> <p>Die Direktive aktiviert die Generierung von <code>Content-MD5</code>-Headern, wie sie in RFC1864 bzw. RFC2068 definiert sind.</p> <p>MD5 ist ein Algorithmus zur Berechnung eines "Datenextrakts" (zuweilen "Fingerabdruck" genannt) <transnote>Der "Datenextrakt" wird im Englischen als "message digest" oder "fingerprint" bezeichnet.</transnote> aus beliebig langen Daten. Es gilt als zuverlässig, dass Veränderungen an den Daten sich in Veränderungen des Extrakts wiederspiegeln.</p> <p>Der <code>Content-MD5</code>-Header bietet eine End-to-End-Integritätsprüfung (MIC) <transnote>MIC steht für "message integrity check".</transnote> des Daten-Inhalts. Ein Proxy oder Client kann diesen Header prüfen, um zufällige Veränderungen des Entity-Inhalts bei der Übertragung festzustellen. Beispielheader:</p> <example> Content-MD5: AuLb7Dp1rqtRtxz2m9kRpA== </example> <p>Beachten Sie bitte, dass dies Performanceprobleme auf Ihrem System verursachen kann, da der Extrakt bei jeder Anfrage berechnet wird (der Wert wird nicht zwischengespeichert).</p> <p><code>Content-MD5</code> wird nur für Dokumente gesendet, die von <module>core</module> bedient werden, nicht jedoch bei Modulen. SSI-Dokumente, CGI-Skript-Ausgaben und Byte-Range-Antworten besitzen diesen Header beispielsweise nicht.</p></usage></directivesynopsis><directivesynopsis><name>DefaultType</name><description>MIME-Content-Type, der gesendet wird, wenn der Server den Typnicht auf andere Weise ermitteln kann.</description><syntax>DefaultType <var>MIME-Type</var></syntax><default>DefaultType text/plain</default><contextlist><context>server config</context><context>virtual host</context><context>directory</context><context>.htaccess</context></contextlist><override>FileInfo</override><usage> <p>Es kann vorkommen, dass der Server ein Dokument ausliefern muss, dessen Typ er nicht mit Hilfe seiner MIME-Type-Zuordnungen bestimmen kann.</p> <p>Der Server muss den Client über den Content-Type des Dokumentes informieren. Daher verwendet er im Falle eines unbekannten Typs die <code>DefaultType</code>-Einstellung. Zum Beispiel:</p> <example> DefaultType image/gif </example> <p>wäre angemessen für ein Verzeichnis, das viele GIF-Bilder enthält, deren Dateinamen nicht Endung <code>.gif</code> besitzen.</p> <p>Beachten Sie bitte, dass die Direktive anders als <directive module="core">ForceType</directive> lediglich den Standard-MIME-Type bestimmt. Alle anderen MIME-Type-Definitionen, einschließlich Dateierweiterungen, die den Medien-Typ anzeigen können, überschreiben diese Voreinstellung.</p></usage></directivesynopsis><directivesynopsis type="section"><name>Directory</name><description>Umschließt eine Gruppe von Direktiven, die nur aufdas genannte Verzeichnis des Dateisystems und Unterverzeichnisse angewendetwerden</description><syntax><Directory <var>Verzeichnispfad</var>>... </Directory></syntax><contextlist><context>server config</context><context>virtual host</context></contextlist><usage> <p><directive type="section">Directory</directive> und <code></Directory></code> werden dazu verwendet, eine Gruppe von Direktiven zusammenzufassen, die nur für das genannte Verzeichnis und dessen Unterverzeichnisse gelten. Jede Direktive, die im Verzeichnis-Kontext erlaubt ist, kann verwendet werden. <var>Verzeichnispfad</var> ist entweder der vollständige Pfad zu einem Verzeichnis oder eine Zeichenkette mit Platzhaltern wie sie von der Unix-Shell zum Abgleich verwendet werden. In einer Zeichenkette mit Platzhaltern <transnote>sogenannte wild-cards</transnote> entspricht <code>?</code> einem einzelnen Zeichen und <code>*</code> einer Zeichenkette beliebiger Länge. Sie können auch auch <code>[]</code>-Zeichenbereiche verwenden. Keiner der Platzhalter entspricht dem Zeichen "/". Daher passt <code><Directory /*/public_html></code> nicht auf <code>/home/user/public_html</code>, <code><Directory /home/*/public_html></code> jedoch tut es. Beispiel:</p>
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