📄 core.xml.de
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<?xml version="1.0"?><!DOCTYPE modulesynopsis SYSTEM "../style/modulesynopsis.dtd"><?xml-stylesheet type="text/xsl" href="../style/manual.de.xsl"?><!-- English Revision: 151420 --><!-- Copyright 2003-2004 The Apache Software Foundation Licensed under the Apache License, Version 2.0 (the "License"); you may not use this file except in compliance with the License. You may obtain a copy of the License at http://www.apache.org/licenses/LICENSE-2.0 Unless required by applicable law or agreed to in writing, software distributed under the License is distributed on an "AS IS" BASIS, WITHOUT WARRANTIES OR CONDITIONS OF ANY KIND, either express or implied. See the License for the specific language governing permissions and limitations under the License.--><modulesynopsis metafile="core.xml.meta"><name>core</name><description>Ständig verfügbare Kernfunktionen des Apache HTTPServers</description><status>Core</status><directivesynopsis><name>AcceptPathInfo</name><description>Ressourcen lassen angehängte Pfadangaben zu</description><syntax>AcceptPathInfo On|Off|Default</syntax><default>AcceptPathInfo Default</default><contextlist><context>server config</context><context>virtual host</context><context>directory</context><context>.htaccess</context></contextlist><override>FileInfo</override><compatibility>Verfügbar ab Apache 2.0.30</compatibility><usage> <p>Die Direktive steuert, ob Anfragen akzeptiert oder abgewiesen werden, bei denen nach der tatsächlichen Datei (oder einer nicht existierenden Datei in einem existierenden Verzeichnis) zusätzliche Pfadangaben folgen. Die angehängte Pfadangabe kann Skripten in der Umgebungsvariable <code>PATH_INFO</code> verfügbar gemacht werden.</p> <p>Nehmen wir beispielsweise an, dass <code>/test/</code> auf ein Verzeichnis zeigt, welches lediglich eine Datei <code>here.html</code> enthält. Dann wird bei Anfragen nach <code>/test/here.html/more</code> und <code>/test/nothere.html/more</code> beides Mal <code>/more</code> als <code>PATH_INFO</code> ermittelt.</p> <p>Die drei möglichen Argumente für die Direktive <directive>AcceptPathInfo</directive> sind:</p> <dl> <dt><code>Off</code></dt><dd>Eine Anfrage wird nur dann akzeptiert, wenn sie exakt auf ein existierendes Verzeichnis (oder eine Datei) abgebildet werden kann. Daher würde eine Anfrage mit einer nach dem tatsächlichen Dateinamen angehängten Pfadangabe, wie <code>/test/here.html/more</code> im obigen Beispiel, den Fehler 404 NOT FOUND <transnote>nicht gefunden</transnote> zurückgeben.</dd> <dt><code>On</code></dt> <dd>Eine Anfrage wird akzeptiert, wenn eine vorangestellte Pfadangabe auf ein existierendes Verzeichnis abgebildet werden kann. Das obige Beispiel <code>/test/here.html/more</code> wird akzeptiert, wenn <code>/test/here.html</code> auf eine gültige Datei zeigt.</dd> <dt><code>Default</code></dt> <dd>Die Behandlung von Anfragen mit angehängten Pfadangaben wird von dem für die Anfrage verantwortlichen <a href="../handler.html">Handler</a> bestimmt. Der Core-Handler für gewöhnliche Dateien weist <code>PATH_INFO</code>-Zugriffe standardmäßig zurück. Handler, die Skripte bedienen, wie z.B. <a href="mod_cgi.html">cgi-script</a> und <a href="mod_isapi.html">isapi-isa</a>, sind im Allgemeinen darauf voreingestellt, <code>PATH_INFO</code> zu akzeptieren.</dd> </dl> <p>Das eigentliche Ziel von <code>AcceptPathInfo</code> ist es, Ihnen das Überschreiben der Voreinstellung der Handler bezüglich der Akzeptanz oder Ablehnung von <code>PATH_INFO</code> zu erlauben. Eine solche Änderung ist zum Beispiel notwendig, wenn Sie einen <a href="../filter.html">Filter</a> wie <a href="mod_include.html">INCLUDES</a> verwenden, um Inhalte abhängig von <code>PATH_INFO</code> zu generieren. Der Core-Handler würde die Anfrage normalerweise abweisen. Verwenden Sie die folgende Konfiguration, um dennoch solch ein Skript zu ermöglichen.</p> <example> <Files "mypaths.shtml"><br /> <indent> Options +Includes<br /> SetOutputFilter INCLUDES<br /> AcceptPathInfo On<br /> </indent> </Files> </example></usage></directivesynopsis><directivesynopsis><name>AccessFileName</name><description>Name der dezentralen Konfigurationsdateien</description><syntax>AccessFileName <var>Dateiname</var> [<var>Dateiname</var>] ...</syntax><default>AccessFileName .htaccess</default><contextlist><context>server config</context><context>virtual host</context></contextlist><usage> <p>Aus dieser Namensliste sucht der Server während der Bearbeitung einer Anfrage in jedem Verzeichnis nach der ersten existierenden Datei, sofern im betreffenden Verzeichnis dezentrale Konfigurationsdateien <a href="#allowoverride">erlaubt sind</a>. Beispiel:</p> <example> AccessFileName .acl </example> <p>Vor der Rücksendung des Dokuments <code>/usr/local/web/index.html</code> wird der Server <code>/.acl</code>, <code>/usr/.acl</code>, <code>/usr/local/.acl</code> und <code>/usr/local/web/.acl</code> einlesen, solange diese nicht mit</p> <example> <Directory /><br /> <indent> AllowOverride None<br /> </indent> </Directory> </example> <p>deaktiviert wurden.</p></usage><seealso><directive module="core">AllowOverride</directive></seealso><seealso><a href="../configuring.html">Konfigurationsdateien</a></seealso><seealso><a href="../howto/htaccess.html">.htaccess-Dateien</a></seealso></directivesynopsis><directivesynopsis><name>AddDefaultCharset</name><description>Standard-Charset-Parameter, der bei Antworten vom Content-Type <code>text/plain</code> oder <code>text/html</code> hinzugefügt wird</description><syntax>AddDefaultCharset On|Off|<var>Zeichenkodierung</var></syntax><default>AddDefaultCharset Off</default><contextlist><context>server config</context><context>virtual host</context><context>directory</context><context>.htaccess</context></contextlist><override>FileInfo</override><usage> <p>Die Direktive gibt einen Standardwert für den Charset-Paramter des Medientyps (den Namen einer Zeichencodierung) an, der einer Antwort genau dann hinzugefügt wird, wenn der Content-Type der Antwort entweder <code>text/plain</code> oder <code>text/html</code> ist. Dies sollte jedes mittels <code>META</code>-Element im Datenteil der Antwort angegebene Charset überschreiben. Das genaue Verhalten hängt jedoch oft von der Client-Konfiguration des Benutzers ab. Die Einstellung <code>AddDefaultCharset Off</code> deaktiviert diese Funktionalität. <code>AddDefaultCharset On</code> aktiviert die Standard-Zeichenkodierung <code>iso-8859-1</code>. Jeder andere Wert wird als die zu verwendende <var>Zeichenkodierung</var> aufgefaßt, die eines der bei <a href="http://www.iana.org/assignments/character-sets">IANA registrierten Charset-Werte</a> zur Verwendung in MIME-Medientypen sein sollte. Zum Beispiel:</p> <example> AddDefaultCharset utf-8 </example> <p><directive>AddDefaultCharset</directive> sollte nur verwendet werden, wenn von allen Textressourcen, für die es gilt, bekannt ist, dass sie in dieser Zeichkodierung vorliegen, oder wenn es zu unbequem ist, ihre Zeichenkodierung indivuell zu benennen. Ein solches Beispiel ist das Hinzufügen des Charset-Parameters zu Ressourcen, die generierte Inhalte enthalten. Ein Beispiel sind CGI-Skript-Altlasten, die aufgrund von in die Ausgabe integrierten Daten, die durch den Benutzer übermittelt wurden, gegen Cross-Site-Scripting-Angriffe verwundbar sind. Eine bessere Lösung wäre jedoch, diese Skripte zu korrigieren (oder zu löschen), da die Angabe einer Standard-Zeichencodierung keine Anwender schützt, die in ihrem Browser die Funktion zur automatischen Erkennung der Zeichenkodierung aktiviert haben.</p></usage><seealso><directive module="mod_mime">AddCharset</directive></seealso> </directivesynopsis><directivesynopsis><name>AddOutputFilterByType</name><description>einen Ausgabefilter einem bestimmten MIME-Typezuordnen</description><syntax>AddOutputFilterByType <var>Filter</var>[;<var>Filter</var>...]<var>MIME-Type</var> [<var>MIME-Type</var>] ...</syntax><contextlist><context>server config</context><context>virtual host</context><context>directory</context><context>.htaccess</context></contextlist><override>FileInfo</override><compatibility>Verfügbar ab Apache 2.0.33</compatibility><usage> <p>Die Direktive aktiviert für eine Anfrage abhängig vom MIME-Type der Antwort einen bestimmten Ausgabe-<a href="../filter.html" >Filter</a>.</p> <p>Das folgende Beispiel verwendet den Filter <code>DEFLATE</code>, der von <module>mod_deflate</module> angeboten wird. Er komprimiert jede Ausgabe, die als <code>text/html</code> oder <code>text/plain</code> gekennzeichnet ist, (gleichgültig, ob statisch oder dynamisch) bevor sie an den Client gesendet wird.</p> <example> AddOutputFilterByType DEFLATE text/html text/plain </example> <p>Wenn Sie den Inhalt von mehr als einem Filter verarbeiten lassen wollen, dann müssen deren Namen durch Semikolons voneinander getrennt werden. Es ist ebenfalls möglich, eine <directive>AddOutputFilterByType</directive>-Direktive für jeden von diesen Filtern zu verwenden.</p> <p>Die folgende Konfiguration sorgt dafür, dass alle Skriptausgaben, die als <code>text/html</code> gekennzeichnet sind, zuerst vom <code>INCLUDES</code>-Filter und dann vom <code>DEFLATE</code>-Filter verarbeitet werden.</p> <example> <Location /cgi-bin/><br /> <indent> Options Includes<br /> AddOutputFilterByType INCLUDES;DEFLATE text/html<br /> </indent> </Location> </example> <note type="warning"><title>Hinweis:</title> <p>Die Aktivierung von Filtern mittels <directive>AddOutputFilterByType</directive> kann in einigen Fällen ganz oder teilweise fehlschlagen. Beispielsweise werden keine Filter angewendet, wenn der MIME-Type nicht bestimmt werden kann und auf die Einstellung der <directive module="core">DefaultType</directive>-Anweisung zurückfällt, selbst wenn die <directive module="core">DefaultType</directive>-Einstellung die gleiche ist.</p> <p>Wenn Sie jedoch sicherstellen wollen, dass der Filter angewendet wird, sollten Sie den Content-Type z.B. mit <directive module="mod_mime">AddType</directive> oder <directive module="core">ForceType</directive> der Ressource explizit zuordnen. Das Setzen des Content-Types innerhalb eines (nicht-nph) CGI-Skriptes funktioniert ebenfalls zuverlässig.</p> <p>Die Typ-gebundenen Ausgabefilter werden niemals auf Proxy-Anfragen angewendet.</p> </note></usage><seealso><directive module="mod_mime">AddOutputFilter</directive></seealso><seealso><directive module="core">SetOutputFilter</directive></seealso><seealso><a href="../filter.html">Filter</a></seealso></directivesynopsis><directivesynopsis><name>AllowEncodedSlashes</name><description>Legt fest, ob kodierte Pfadtrennzeichen in URLs durchgereichtwerden dürfen</description><syntax>AllowEncodedSlashes On|Off</syntax><default>AllowEncodedSlashes Off</default><contextlist><context>server config</context><context>virtual host</context></contextlist><compatibility>Verfügbar ab Apache 2.0.46</compatibility><usage> <p>Die <directive>AllowEncodedSlashes</directive>-Direktive erlaubt die Verwendung von URLs, welche kodierte Pfadtrennzeichen (<code>%2F</code> für <code>/</code> und auf entsprechenden Systemen zusätzlich <code>%5C</code> für <code>\</code>) enthalten. Normalerweise werden derartige URLs mit einem 404-Fehler (Nicht gefunden) abgewiesen.</p> <p><directive>AllowEncodedSlashes</directive> <code>On</code> ist vor allem in Verbindung mit <code>PATH_INFO</code> hilfreich.</p> <note><title>Anmerkung</title> <p>Das Erlauben von Schrägstrichen impliziert <em>nicht</em> deren <em>Dekodierung</em>. Vorkommen von <code>%2F</code> oder <code>%5C</code> (<em>nur</em> auf entsprechenden Systemen) werden unverändert in der ansonsten dekodierten URL belassen.</p> </note></usage><seealso><directive module="core">AcceptPathInfo</directive></seealso></directivesynopsis><directivesynopsis><name>AllowOverride</name><description>Direktiven-Typen, die in <code>.htaccess</code>-Dateienerlaubt sind.</description><syntax>AllowOverride All|None|<var>Direktiven-Typ</var>
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